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	<title>Twitter - Seminar Arkaden</title>
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	<description>SAP, IT und BWL Kurse und Seminare für Firmen und Privatpersonen</description>
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	<title>Twitter - Seminar Arkaden</title>
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	<item>
		<title>Social Media Monitoring &#8211; Kein Buch mit sieben Siegeln</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/social-media-monitoring-kein-buch-mit-sieben-siegeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media Monitoring?! Was es ist, was es kann und wozu man es nutzen sollte, das erkl&#228;rt Michael Wachsmuth.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Unlängst schrieb ich über den <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/bildung-wissen/webmontag/" target="_blank">Webmontag</a> als Veranstaltungsform insbesondere in Halle. Nach seinem Vortrag vom 24.September, schlug ich Herrn <a href="http://socialmediadach.de" target="_blank">Wachsmuth</a> vor, seine Betrachtungen über Social Media Monitoring doch auch einer breiteren Zuhörer- oder besser Leserschaft zu Gute kommen zu lassen. Daher viel Spaß beim konsumieren derselben und hinterlasst doch bitte bei Gefallen einen Kommentar, den Autor wird es freuen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2809"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Wer sich tagtäglich in den Social Media bewegt, wird mit einer Fülle von wertvollen und weniger wertvollen Beiträgen, mehr oder weniger qualifizierten Menschen, mehr oder weniger notwendigen Fachausdrücken (oftmals in Denglisch, wie &#8222;Social Media&#8220; eben auch) und zahlenmäßig ständig zunehmenden Quellen konfrontiert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Die Frage, ob es zum Beispiel für Gewerbetreibende jedweder Branche Sinn macht, in den Social Media wie auch immer aktiv oder zumindest präsent zu sein, wird in unserer Region im Gegensatz z.B. zu den USA oder Asien immer noch sehr unterschiedlich, teilweise zurückhaltend oder sogar ablehnend beantwortet. So sind in Deutschland nach jüngsten Erhebungen derzeit nur knapp 50 % der Unternehmen in den Social Media präsent/aktiv.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" title="Auswertungsmonitor am Beispiel der CSU" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/CSU-EchteCSU-Monitor_neu.jpg" rel="same-post-2809"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2814" title="Auswertungsmonitor am Beispiel der CSU" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/CSU-EchteCSU-Monitor_neu.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Ob die anderen über 50 % der Unternehmen gut beraten sind, die Social Media noch zu ignorieren oder sogar abzulehnen (nennen wir sie mal passive Unternehmen), soll hier nicht vertieft werden. Nur so viel aus unseren praktischen Erfahrungen: Viele bislang passive Unternehmen täten gut daran, sich dieses Themas anzunehmen, betrachtet man die täglichen sehr vielfältigen und teilweise auch &#8222;kritischen&#8220; bis hin zu rufgefährdenden Äußerungen, die gerade auch über passive Unternehmen verbreitet werden. Das Schlimme daran: Es handelt sich noch nicht einmal schwerpunktmäßig um aggressive oder querulatorische Äußerungen, sondern sehr oft um sachliche Kritik oder Klagen, die das Unternehmen, dessen Produkte, dessen Service oder sonstiges Geschäftsgebaren betreffen. Derartige Beiträge werden von passiven Unternehmen zwangsläufig zunächst einmal schlicht und einfach ignoriert. Dass sich ein Unternehmen das nicht leisten kann und darf, wird man wohl nicht ernsthaft in Zweifel ziehen können. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Ein Beitrag in den Social Media kann sich je nach Reichweite (also z.B. Grad der Vernetzung) des Absenderaccounts in sehr kurzer Zeit sehr weit verbreiten. Das heißt aber auch, dass ein negativer Beitrag sehr schnell für schlechte Stimmung (z.B. über eine Marke, ein Produkt) sorgen kann. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu wissen, dass mittlerweile z.B. Kaufentscheidungen erwiesenermaßen zunehmend von Erfahrungsberichten oder Empfehlungen anderer Social Media Teilnehmer abhängig gemacht werden. Negative Beiträge können daher erhebliche Konsequenzen haben und Schaden anrichten, ohne dass das betreffende Unternehmen davon zunächst etwas mitbekommt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><a class="thickbox" title="Gern verwendetes Beispiel, die Piratenpartei" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/Piraten_neu.jpg" rel="same-post-2809"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2815" title="Gern verwendetes Beispiel, die Piratenpartei" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/Piraten_neu.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><strong>Was bedeutet das für mich?</strong></span><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Als Unternehmen, Institution, Verein oder sonstige Organisation, sollte man, egal ob in den sozialen Netzwerken unterwegs oder nicht, dennoch immer wissen, was dort gerade über einen oder das was man bewegt, gesprochen wird. Dies gilt im Übrigen gleichermaßen für große, kleine oder mittlere Unternehmen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Hierzu bedarf es eines funktionierenden und leistungsfähigen Social Media Monitorings.</span><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Bewerkstelligen kann man das durch hinzugezogene und qualifizierte &#8211; intern angestellte oder extern hinzugezogene &#8211; Personen, die sich wiederum der Hilfe eines oder mehrerer Social Media Monitoring-Tools bedienen können. Um es an dieser Stelle vorweg zu nehmen: Social Media Monitoring lässt sich nicht mithilfe eines Tools nur auf Knopfdruck betreiben, sondern bedarf sorgfältiger Vorbereitung, Planung, Begleitung und laufender Pflege.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" title="Vernetzung von Sascha Lobo" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/SaschaLobo_neu.jpg" rel="same-post-2809"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2816" title="Vernetzung von Sascha Lobo" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/SaschaLobo_neu.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf diese Weise werden &#8211; ggf. sprachlich und regional eingeschränkt &#8211; die Sozialen Medien auf der Grundlage einer individuellen Suchkonfiguration gezielt nach Beiträgen durchsucht. Die Suchergebnisse können nach individuellen Kriterien sortiert und gefiltert in bestimmbaren Zeitabständen in Reports zusammengefasst und abgebildet werden. Diese Reports können dann wiederum den zuständigen Abteilungen als Grundlage für Entscheidungen, Kampagnenplanungen, Produktstrategien etc. dienen. Getroffene Entscheidungen und deren Umsetzung werden mittels Social Media Monitoring laufend auf das Echo in den Social Media überwacht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Und welche Sozialen Medien können auf diese Weise überwacht werden? Hier gilt es, die Social Media vom World Wide Web abzugrenzen. Mit anderen Worten: Nicht jede Website wird vom Social Media Monitoring erfasst:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><a class="thickbox" title="Channel Ranking" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/SigmarGabriel-Channels-090512_neu.jpg" rel="same-post-2809"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2817" title="Channel Ranking" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/SigmarGabriel-Channels-090512_neu.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><strong>Social Media Monitoring ist nicht Google</strong>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In der Regel werden Blogs, Facebook, Twitter, sonstige Soziale Netzwerke, Foto- und Videoportale wie Flickr oder Youtube, Foren und Bewertungsportale ausgemessen. Dazu kommen häufig noch sogenannte Mainstream-Quellen wie Online-Auftritte von Zeitungen oder Zeitschriften, weil sie umfangreiche Kommentierungsmöglichkeiten bieten. Bei den sozialen Netzwerken ist das Monitoring nur solcher Inhalte, die uneingeschränkt öffentlich sind, möglich. Insgesamt sprechen wir nach derzeitigem Stand je nach Quellen-Bestand des Tools über bis zu 150 Mio. Social-Media-Quellen (also nicht Beiträge !) weltweit.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Wie schon angedeutet, wird Social Media Monitoring vorrangig von Menschen und nicht von Tools bewerkstelligt. Gern übersieht man dies oder es wird im immer noch anhaltenden und stetig anwachsenden Hype, soziale Netzwerke betreffend, heruntergeredet. Konzentrierte Konfigurations- und Auswertungsarbeit qualifizierter Personen hat daher mit Sicherheit Vorrang vor den letzten Finessen eines Monitoring-Tools, die von vielen Anwendern vielleicht gar nicht entdeckt, geschweige denn genutzt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Deshalb ist die Frage der Kosten von Social Media Monitoring auch weniger mit den Sachkosten eines Tools, als vielmehr mit den Personalkosten der Anwender verbunden. Wir empfehlen je nach Anforderung der Kunden teilweise sogar den Einsatz eines oder mehrerer kostenfreier Tools, weil nicht jedes Unternehmen &#8211; insbesondere am Anfang &#8211; so hohe Anforderungen hat, dass man immer gleich zum leistungsfähigsten/teuersten Tool greifen müsste.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" title="Wordcloud" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/cfmuc2012_neu.jpg" rel="same-post-2809"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2813" title="Wordcloud" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/11/cfmuc2012_neu.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Und wenn es um die Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Tools geht, sollte man sich eher weniger von einer schönen Oberfläche mit bunten Grafiken beeindrucken lassen, sondern besser die Funktionen und vor allem die Datenbasis des Tools hinterfragen. Was nützt einem das schönste Tool mit der besten &#8222;Usability&#8220;, wenn es nur 20.000 Social Media Quellen auswertet? Was nützen einem die schönsten Reports, wenn sie völlig unzutreffende Ergebnisse abbilden? Auch hier bedarf es der &#8222;Resource Mensch&#8220;, um die Spreu vom Weizen zu trennen und finanziellen Schaden zu vermeiden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><strong>Fazit:</strong> Im Kern geht es um konzentrierte Analyse-Arbeit, nicht um die Marketing-Gags vieler Monitoring-Anbieter. Das Ziel muss es sein, die Daten, mit denen man auch über die Sozialen Medien geradezu überhäuft wird, zu trichtern, zu filtern und in Informationen umzusetzen, die einem wiederum als Grundlage für weitere Entscheidungen und Aktivitäten dienen können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Michael Wachsmuth</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Business Development</span></p>
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		<title>Social Media für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/social-media-fur-den-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind ein Thema das l&#228;ngst auch die mittelst&#228;ndische Wirtschaft erreicht hat. Sehr gut dar&#252;ber informiert aber auch unterhalten wurden wir im Rahmen der IHK-Sommerakademie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Die IHK als Institution hat in meinen Augen eine Vorreiterrolle für die klein- und mittelständische Wirtschaft zu übernehmen. Sie ist Ansprechpartner, Vorbild, Orientierungspunkt und Plattform für die Firmen der Region. Neben klassischer Beratung und Unterstützung steht der Begriff IHK aber eben auch für Wissenstransfer und somit für Bildung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Passend zu diesem Anspruch fand auch 2012 (bereits im fünften Jahr) die „Sommerakademie für die mitteldeutsche Wirtschaft“, ausgerichtet von den Kammern Halle/Dessau/Leipzig statt. An 5 Tagen wurden Interessierten 22 kostenfreie Veranstaltungen geboten. Mit den Themen Arbeitsschutz, Recht, Zeit-, Finanz- und Personalmanagement, Umwelt, Energie u.v.a. setzte man auf einen breiten Mix. Besonders relevant für mich und somit Inhalt des heutigen Artikels waren die Vorträge vom 29. August in Halle.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> <span id="more-2525"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" title="IHK zu Halle - historisch" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/5.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2533 alignnone" title="IHK zu Halle - historisch" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/5.jpg" alt="copyright by thk-design" width="133" height="200" /></a><a class="thickbox" title="IHK zu Halle - modern" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/4.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2532" title="IHK zu Halle - modern" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/4.jpg" alt="copyright by thk-design" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/4.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/4-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a class="thickbox" title="Turmbau zu Halle" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/3.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2531" title="Turmbau zu Halle" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/3.jpg" alt="copyright by thk-design" width="133" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Gemeinsam mit dem Fotografen<a href="https://www.facebook.com/fanpage.thk.design" target="_blank"> Thomas Kunert</a><span style="color: #000000;"> </span>und Manuel Hiemer von <a href="http://www.m-solutionis.de/index.html" target="_blank">M-Solutionis</a> traf ich bereits 1 Stunde vor dem offiziellen Beginn ein und nutzte die Zeit um mich umzusehen. Der positive Eindruck, den das Gebäude selbst hinterließ, setzte sich im Veranstaltungssaal fort. 3 Reihen Tische waren in einem breiten U angeordnet und auf den Tisch der Referenden ausgerichtet. Großformatige Leinwände und 2 Beamer würden im Zusammenklang mit einem Mikrofon für gute Sicht- und Hörbarkeit sorgen. An allen Sitzplätzen standen Getränke, Gebäck, Informations- und Mitschriftmaterial zur Verfügung.  Die Besucher wurden im Entree von Frau Kupfer sehr freundlich in Empfang genommen und rasch füllte sich der Saal (fast) bis auf den letzten Platz. Von den 70 Angemeldeten fanden fast alle auch den Weg zur IHK, den Rest komplettierten spontane Teilnehmer.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Unter der Überschrift <strong>„Werben im Zeichen von Social Media“</strong> hatte man gleich 4 Referate angesetzt. Nach der Begrüßung übernahm IHK-Pressesprecher Stefan Möslein auch gleich den Part des 1. Vortragenden. Im Vorgang der Veranstaltung hatte die <a href="http://www.halle.ihk.de/" target="_blank">IHK Halle-Dessau</a> eine Befragung unter 3000 Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studie präsentierte und erläuterte Hr. Möslein nach einigen einleitenden Worten zu Social Media.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox portrait" title="Stefan Möslein" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/7.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2535 alignleft" title="Stefan Möslein" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/7.jpg" alt="copyright by thk-design" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Wenig überraschend zeigte sich wieder einmal, in welch geringem Maße Social Media Einzug in die Unternehmen gehalten hat. Nur in einem Sechstel der berücksichtigten Firmen werden momentan die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 genutzt. Vorreiter dabei sind der Handel, die Dienstleistungsbranche und das Gastgewerbe. Ihr Engagement widmen dabei vor allem die Marketingabteilungen den Plattformen Facebook und Xing. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt präsentiert sich unsere Region damit sehr „unterentwickelt“. Trotz der starken Bildungslandschaft, den vielen Hochschulen, jeder Menge innovativer Unternehmen und modernsten Transport-, Energie-, und Kommunikationsnetzwerken hält man sich scheinbar noch zurück und geht fast übervorsichtig mit sozialen Netzwerken um. Bei den mit mir im Raum befindlichen Personen war das Interesse weit größer, knapp die Hälfte nutzte bereits Social Media in irgendeiner Form für den Beruf, aber auch der andere Teil zeigte sich aufmerksam.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><a class="thickbox portrait right" title="Sven Gückel" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/8.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2536 alignright" title="Sven Gückel" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/8.jpg" alt="copyright by thk-design" width="120" height="180" /></a>Herr Möslein wurde abgelöst von <a href="https://www.facebook.com/sven.gueckel" target="_blank">Sven Gückel</a>, seines Zeichens selbstständiger Fotograf und Journalist. Sehr authentisch berichtete er über seine persönlichen Erfahrungen, Anfängerfehler und Neustarts mit Webseiten, Facebook-Profilen und Fan Pages. Sein Vortrag wurde sehr gut angenommen, weil der Annaburger offen zeigte, wie viel Ausdauer man mitbringen muss, um sich nötiges Wissen anzueignen, den richtigen Weg zu entdecken und sich zu etablieren. Nach Anfangsschwierigkeiten nutzt er mittlerweile ganz selbstverständlich Facebook zur Vermarktung, Auftragsgenerierung und Imagepflege. Sein eindeutiges Fazit: <strong>Keine Angst vor Facebook!</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p><a class="thickbox portrait" title="Elke Simon Kuch" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/9.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2537 alignleft" title="Elke Simon Kuch" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/9.jpg" alt="copyright by thk-design" width="120" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Als dritte im Bunde trat Frau Simon-Kuch ans Rednerpult. Sie stellte sich dem Thema aus Sicht einer <a href="https://www.facebook.com/simonwerbung" target="_blank">Werbeagentur</a> und beleuchtete vor allem die theoretischen und strategischen Grundlagen. Zu oft wird blauäugig einfach losgelegt, mal schnell ein Profil oder Twitteraccount angelegt, ohne klare Richtung und echte Zielsetzung. Wer vorab nicht analysiert, sich eine Grundlage schafft und dann Step by Step in die Thematik hineinwächst, diese umsetzt, wird viel Lehrgeld zahlen dürfen. Insofern war es richtig und wichtig auch der &#8222;trockenen&#8220; Theorie Platz einzuräumen, ohne die man kaum erfolgreich Social Media betreiben können wird. Aufgrund des Umfangs wurden die einzelnen Punkte nur angeschnitten, denn die Social Media Strategie könnte locker einige Extra-Veranstaltungen füllen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><a class="thickbox portrait right" title="Manuel Hiemer" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/10.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2538 alignright" title="Manuel Hiemer" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/10.jpg" alt="copyright by thk-design" width="200" height="300" /></a>Abschließend kam Manuel Hiemer zum Zuge. Er lieferte das Praxisbeispiel mit dem konkreten und noch laufenden Projekt seines Kunden <span style="color: #000000;"><a href="https://www.facebook.com/livingtools.de" target="_blank"><span style="color: #000000;">Livingtools</span></a></span>. Da Hr. Hiemer und ich beide Mitglieder im mitteldeutschen <a href="https://www.facebook.com/Mediakompetenz" target="_blank">Kompetenzzentrum für Medienkommunikation e.V.</a> und auch sonst zusammenarbeiten, war mir der Inhalt bzw. die Kernaussagen seines Vortrags nicht neu. So achtete ich also weniger darauf, als vielmehr auf die Reaktionen der Zuhörer. Das beste Wort um die folgende halbe Stunde zu beschreiben ist: lebendig. Ich hatte den Eindruck, die Gäste konnten sich immer mehr mit Social Media identifizieren und stellten daher nun auch detaillierte Fragen. Auf Zwischenrufe wurde locker reagiert und eine Menge gute Tipps verteilt. Hier zeigte sich wieder deutlich die Erfahrung, die der Vortragende in den letzten Jahren sammeln konnte. Getreu dem Motto <strong>„Transparenz und Authenzität“</strong> klärte er aber auch über gemachte Fehler auf. Gerade letzteres kam gut an, weil einige der Gäste bereits ähnliche Erfahrungen machen mussten oder nun zu vermeiden wissen würden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Richtig und wichtig war es auch zu zeigen, dass es eben nicht nur Facebook als Möglichkeit gibt, auch wenn dieser Bigplayer zurzeit klar die Social Media Netzwerke dominiert. Entscheidend ist der richtige Mix, der für jede Firma, jedes Ziel anders zusammengestellt sein kann. Kurz angerissen wurde noch der Corporate Blog, eine Plattform wie diese, auf der sie gerade meinen Artikel lesen. Um bei jedem Detail in die Tiefe zu gehen reichte leider die Zeit nicht aus.</span></p>
<p><a class="thickbox" title="Wer nutzt bereits Social Media?" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/6.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2534" title="Wer nutzt bereits Social Media?" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/6.jpg" alt="copyright by thk-design" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/6.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/6-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a class="thickbox" title="Reges Interesse" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/13.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2541" title="Reges Interesse" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/13.jpg" alt="copyright by thk-design" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/13.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/13-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Nachdem deutlich mehr als die angesetzten 2 Stunden vergangen waren, beendete Hr. Möslein schließlich den offiziellen Teil und lud zu zwanglosen Diskussionen im Saal und rund um die davor aufgebauten Stehtische ein. Die Gelegenheit wurde ausgiebig genutzt und die Vortragenden waren noch eine ganze Weile dicht umlagert. Auch für uns ergaben sich noch mehrere Gelegenheiten um über das Thema zu sprechen, neue Kontakte zu knüpfen und Fotos zu machen. Wir verließen mit den Letzten den Saal, mit vielen neuen Eindrücken und zufrieden mit der gelungenen Veranstaltung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" title="Einzel" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/11.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2539" title="Einzel&quot;nachhilfe&quot;" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/11.jpg" alt="copyright by thk-design" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/11.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/11-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a class="thickbox" title="Pressesprecher und Blogger" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/14.jpg" rel="same-post-2525"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2542" title="Pressesprecher und Blogger" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/14.jpg" alt="copyright by thk-design" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/14.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/09/14-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Fazit:</strong> Die Sommerakademie und speziell die besuchte Veranstaltung hat uns sehr gefallen. Die Reihe, von der ich hoffe, dass Sie auch in den anderen Jahreszeiten Ihre Fortsetzung findet, ist uneingeschränkt empfehlenswert. Ambiente und Anspruch stimmen, dazu kommen Fachvorträge von Praktikern und Experten, die jedoch auch von interessierten „Neulingen“ leicht verstanden werden können. Nun seid Ihr an der Reihe, wie gefiel es Euch, welche Meinung habt Ihr zu Social Media, möchtet Ihr mehr Informationen erhalten? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Hinweis:</strong> Die Präsentationen könnt Ihr Euch direkt auf den Seiten der IHK <a href="http://www.halle.ihk.de/servicemarken/presse/Social_Media_in_Unternehmen/Aktuelles/2045152/Keine_Angst_vor_Social_Media.html" target="_blank">downloaden</a>, ein klasse Service!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span></p>
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		<title>Informationsflut = Kommunikationsverlust ?</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/informationsflut-kommunikationsverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=357</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sociale Netzwerke versorgen uns rund um die Uhr und ortsunabh&#228;ngig mit Informationen. Zuviel des Guten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Soziale Netzwerke bestimmen unseren Alltag, egal ob beruflich oder privat.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Hunderte Millionen User weltweit gehen mehrmals täglich online um sich über Neuigkeiten von Freunden zu informieren, Nachrichten zu schreiben oder Bilder und Erlebtes zu teilen. Dabei ist es für mehr als 1 Drittel der User eine Selbstverständlichkeit, gleich nach dem Aufstehen und als letzte Handlung vor dem Zubettgehen, Ihre Profile zu checken.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Offizielle Statistiken, z.B. von Facebook oder Twitter lesen sich märchenhaft und fast unglaublich.</span></p>
<p><span id="more-9309"></span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Besonders aktive Nutzer haben nicht selten tausende von virtuellen Freunden oder Followern.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Und jeder dieser Kontakte wird – so gewollt &#8211; automatisch über jeden Eintrag, jedes gepostete Foto, jede Aktion benachrichtigt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Nun sollte man annehmen, dass genau aus diesem Grunde ein reger Austausch stattfindet. Prinzipiell müssten sich die Nutzer, um halbwegs aktuell informiert zu bleiben, oder einer Freundschaft gerecht zu werden, Tag für Tag im permanenten „Gespräch“ befinden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Allein die Zeit, die es braucht, alle erhaltenen Hinweise und „Alerts“ zu sichten, geschweige denn darauf zu reagieren, betrüge einen Großteil der freien Stunden. Man muss bedenken, dass es sich bei ähnlich aktiven Freunden ebenso verhält. Daher geht der Trend bei wachsender Anzahl Kontakte dahin, dass mit immer weniger statt mehr Personen Unterhaltungen stattfinden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Privat geht es mir nicht anders. Auf etlichen Plattformen bewege ich mich kaum noch, weil es die Zeit nicht zulässt. Die Kanäle, auf denen ich mich bewege, nutze ich zum Gedankenaustausch mit relativ wenigen Personen. Warum?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Typisches Beispiel:</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Man findet durch Zufall einen alten Bekannten/ Schulfreund/ Arbeitskollegen o.ä. wieder. Nach freudigem „Hallo“ auf beiden Seiten, „Was gibt’s Neues?“ und „Weißt Du noch..?“ oder „Was macht eigentlich..?“ etc. kommt man einhellig zu der Meinung sich nun öfter zu schreiben, besser noch zu treffen. Doch meist schläft der Kontakt genauso schnell ein, wie er aufflammte. Beantwortungen verzögern sich, zum skypen oder chatten findet sich irgendwie nie Zeit und so richtig etwas zu sagen hat man sich auch selten. Zu sehr hat man sich auseinanderentwickelt. Bald kehrt Stille ein, oder Nachrichten beschränken sich aufs „Wetter“. Erst wenn der „alte Freund“ aus der Freundesliste gelöscht wird, weil ja eh keine Reaktion mehr kommt, gibt es noch einen letzten verwunderten Einzeiler als Feedback.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Sicher kennt Ihr auch folgende Situation:</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Durch Urlaub, Krankheit oder sehr viel Stress kommt Ihr für einige Tage oder Wochen nicht dazu online zu gehen. Wenn Ihr danach wieder virtuell verfügbar seid, ist es äußerst selten so, dass Euch dutzende Nachrichten erwarten, oder Ihr nach Eurem langen Abbleiben gefragt werdet. Im Grunde erlischt oftmals das Interesse Eurer Kontakte sobald Eurer Status „offline“ zeigt. Mit echter Freundschaft hat das wenig zu tun. Interessant ist, wer „on“ ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Dabei ist es völlig irrelevant, ob ich Nutzer von VZ, Myspace, Facebook oder wem auch immer bin.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Die Erfahrungen sind die Gleichen. Alter oder Geschlecht spielen ebenfalls keine Rolle. Meine Tochter z.B. hat auf verschiedensten Portalen reichlich Freunde, wird „gekruschelt“, „angestubst“ oder welche Form der „Aufmerksamkeitserregung“ auch immer das jeweilige Portal bieten mag.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Dennoch schreibt Sie sich im Grunde nur mit den Personen, die Sie auch real kennt, mit denen Sie sich trifft.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Ein ähnliches Bild bietet Twitter. Ein Tweet ist einfach erstellt und verbreitet. Doch so schnell wie ich Informationen und Links verbreite, erreichen auch mich Tweets meiner Follower.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Nicht selten sind dies 50-100 pro Tag. Eine stattliche Anzahl. Bei 2000 statt 20 Followern kann man sich selbst die schier unübersichtliche Anzahl an Meldungen vorstellen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">So weit, so privat</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Zum Glück gestaltet es sich im Businessbereich etwas anders. Ob nun Konzern oder Einzelunternehmer, die Möglichkeiten der Social Media Plattformen werden immer mehr erkannt und genutzt.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Wo sonst kann ich so unkompliziert mit dem Endkunden in Kontakt treten, meine Philosophie präsentieren oder auch Produkte vorstellen. Reaktionen, positiv und negativ erreichen mich schnell, auf Kritiken kann ich reagieren, Anregungen aufnehmen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Eine gut konzipierte Social Media Kampagne nutzt verschiedenste Kanäle, wie Blog’s, Twitter, Facebook oder Xing, und sorgt in relativ kurzer Zeit für eine wesentlich höhere Akzeptanz bei Kunden und Geschäftspartnern bzw. steigert den Bekanntheitsgrad von Firma und deren Leistungsspektrum.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Eine erfahrene Social Media Agentur oder <a href="https://www.seminar-point.com/Categorys/Company_seminars/4200/Social_Media_Basis-Seminar" target="_blank">geschulte Marketingmitarbeiter</a> sind neben einem durchdachten Konzept die Grundlage für erfolgreiche Social Media Aktivitäten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Natürlich sollte ich mich offen zeigen, ehrlich und aufgeschlossen. Reine Werbung wird schnell erkannt und durch Desinteresse bestraft. Stattdessen kann man auf Mitmachaktionen setzen, User animieren und für regelmäßige Mithilfe auch belohnen. Das Mindeste ist es, sich für Feedback zu bedanken, auch für weniger zustimmende Wortmeldungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Zu beachten ist auch, den geneigten Leser und Besucher eben nicht mit Informationen zu überfrachten, sondern ein gutes Maß zu wahren. 1-3 Einträge je Woche und Kanal haben sich im Schnitt bewährt und werden positiv aufgenommen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Wenn man zu Umfragen aufruft, Diskussionen anstößt, um Kommentare bittet, sind die Ergebnisse leider oft sehr verhalten. 95%  aller Netzwerknutzer sind eben vor allem Voyeur.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Web 2.0 lebt jedoch von <strong>Kommunikation</strong>, vom Austausch, vom „<strong>mitmachen</strong>“, vom <strong>aktiv </strong>sein!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Sehen Sie das ähnlich oder ganz anders? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus-Peter Egelkraut von TIAG24</p>
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