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	<title>Sachsen - Seminar Arkaden</title>
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	<description>SAP, IT und BWL Kurse und Seminare für Firmen und Privatpersonen</description>
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	<title>Sachsen - Seminar Arkaden</title>
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		<title>6. Lauf zur Ostdeutschen Fahrrad-Trial Meisterschaft 2017 und 3. Lauf zur Brandenburgischen Fahrrad-Trial Meisterschaft 2017 in Potsdam</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/6-lauf-zur-ostdeutschen-fahrrad-trial-meisterschaft-2017-und-3-lauf-zur-brandenburgischen-fahrrad-trial-meisterschaft-2017-in-potsdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 13:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport & Hobby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. September war es wieder soweit: 41 Fahrer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Th&#252;ringen und Brandenburg fanden sich zur Ostdeutschen Meisterschaft (ODM) im Fahrrad-Trial in Potsdam/Gro&#223; Glienicke ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. September war es wieder soweit: 41 Fahrer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg fanden sich zur Ostdeutschen Meisterschaft (ODM) im Fahrrad-Trial in Potsdam/Groß Glienicke ein.<br />
Veranstalter war der MSC Potsdam, der wieder mit viel Energie und Engagement anspruchsvolle Sektionen baute.<br />
<span id="more-7876"></span></p>
<p>Durch den im März ausgetragenen Berlin Trials Cup und ein paar Bauarbeiten im Sommer konnten sich die Fahrer über viele neue Hindernisse freuen. Bereits zum 4. Mal wurde nun die ODM in Potsdam ausgetragen, und auch diesmal zeigte sich das Wetter von seiner guten Seite. Nur ein kurzer Regenschauer am Ende machte die Sektionen für kurze Zeit etwas rutschiger. Da zu diesem Zeitpunkt bereits viele Fahrer im Ziel waren, war dies kein Entscheidungskriterium.</p>
<p>Die Fahrer wurden wieder in unterschiedlichen Sektionen mit verschiedenen Materialien gefordert und gefördert. Neben großen Findlingen und Betonelementen kamen auch Baumstämme zum Einsatz um so den Sportlern ein weites Spektrum an Hindernissen zu bieten. Die Fahrer wissen, dass Potsdam ein hohes Niveau und einen hohen Schwierigkeitsgrad hat, aber alle kämpften sich durch drei Runden mit je sechs Sektionen bis ins Ziel. In den Ergebnissen sieht man eine gute Verteilung und somit war für jeden etwas dabei. Das größte Leistungsspektrum wurde den zwei höchsten Klassen Junioren und Elite abverlangt, aber auch dort zeigt sich eine stetige Verbesserung in den Runden.</p>
<p><a class="thickbox" href="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_-4.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_-4.png" alt="ODM_2017_4" /></a></p>
<p>Am Freitag und Samstag vor dem Rennen veranstaltete der MSC Potsdam zusammen mit Tanja und Markus Erlenbach vom BDR einen ersten Punkterichterlehrgang. Somit konnten die Teilnehmer des Kurses gleich am Sonntag das neu Gelernte umsetzen. Dies gab den Fahrern nochmal einen zusätzlichen Ansporn, die Sektionen wirklich sauber zu fahren.</p>
<p><a class="thickbox" style="float: right;" href="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_3_Siegerehrung_KinderU9.jpg"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_3_Siegerehrung_KinderU9.jpg" alt="ODM_2017_Siegerehrung_U9" width="auto" height="200" align="right" /></a></p>
<p style="float: right">In der seit 2017 neu eingefügten Klasse der Fortgeschrittenen konnte Emil Wedekind nach längerer Verletzung in seinem ersten richtigen Wettkampf starten und holte als MSC Potsdam-Fahrer direkt den Heimsieg. In Zukunft werden wir sicher noch viel von Emil hören.</p>
<p>Bei den Kindern in der Klasse U9 gab es leider nur zwei Fahrer &#8211; damit war jedoch bei den Kleinen die Freude groß, auf dem Podium zu stehen.Sieger wurde Manuel Radke vom MSC Thalheim.</p>
<p>In der Klasse der unter 11-Jährigen konnte Johnny Liebeheim vom TSC Schönborn wieder mal einen sehr guten Lauf mit nur 12 Punkten vor Ben Roder vom MSC Thalheim mit 29 Punkten einfahren. Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie schnell die jungen Fahrer den perfekten Umgang mit dem Fahrrad erlernen und sehr energisch fast jedes Hindernis meistern.<br />
Auch bei der Klasse U13 gab es eine Änderung im Reglement zu den Jahren davor, und somit mussten die Fahrer die letzten zwei Tore in der Sektion eine Klasse höher fahren, was für viele durch den sowie so schon höheren Anspruch äußerst schwierig war. Dennoch kämpfte allen bis zum Schluss und Joel Hartlich vom MSC Thalheim konnte sich den Sieg holen. In dieser Klasse wird es wohl für nächstes Jahr ein Umdenken geben müssen.</p>
<p>In der blauen Spur der Experten, also der über 13-Jährigen, gingen 10 Fahrer an den Start. Damit war das die am besten besetzte Klasse am Wochenende. Mit nur 10 Punkten fuhr Jan Zickert vom TSC Schönborn seiner Konkurrenz davon. Damit werden wir Jan im nächsten Jahr in der höheren Spur sehen.</p>
<p>Der MSC Thalheim hat die meisten Fahrer im Verein und somit ging auch in der Master Klasse der Sieg nach Sachsen. In den sehr anspruchsvollen und langen Sektionen wurde Jeremy Drechsel mit 33 Punkten, vor seinem Mitstreiter Johannes Morgenstern mit 55 Punkten, Sieger.</p>
<p>Eine hohe Anzahl an Fahrern ging auch in der zweitschwierigsten Klasse, den Junioren, an den Start. Da ist zu erkennen, dass die Jugend jetzt den Älteren Konkurrenz macht und auch den Sieg einfährt. Mit einem wirklich tollen Ergebnis und der besten Runde fuhr Justin Rudolph vom MSC Thalheim auf den 1. Platz. Damit konnte er auch seine Gesamtwertung ausbauen.</p>
<p><a class="thickbox" style="float: right" href="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_-5-1.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_-5-1.png" alt="ODM_2017_5" /></a><br />
&nbsp;<br />
In der Königsklasse der Elite ging der Sieg dann wieder an den MSC Potsdam mit Marko Berthold. Dieser konnte sich durch sein sehr gutes Leistungsniveau vor den anderen Fahrern durchsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der ODM wurde in diesem Jahr auch wieder die Brandenburgische Landesmeisterschaft (BM) durchgeführt. Dafür werden die Ergebnisse aus dem ODM-Lauf unter den Brandenburgischen Fahrern verglichen. Anschließend erfolgte auch die Gesamtwertung zur BM, mit den Ergebnissen aus dem 1. und 2. Lauf beim TSC Schönborn bei Doberlug-Kirchhain. Bei der Klasse U11 gewann mit einem herausragenden Sieg in alle drei Läufen Johnny Liebeheim vom TSC Schönborn. Bei der Klasse der U13 gewann Danny Höppchen vom TSC Schönborn konkurrenzlos. Durch das gute Ergebnis mit dem Sieg im 1. und 2. Lauf konnte sich Patrick Wernicke (MSC Potsdam), nach einer 10-jährigen Pause, in der Klasse der Fortgeschrittenen wieder beweisen. Auch bei den Experten konnte sich Jan Zickert vom TSC Schönborn durch den Sieg aller drei Läufe durchsetzen, der Aufstieg für 2018 ist ihm sicher. Durch die hohe Anzahl an Fahrern ging auch in der grünen Spur, den Masters, der Sieg an den TSC Schönborn mit Benito Bräuer.<br />
<a class="thickbox" style="float: right" href="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_Siegerehrung_Elite.jpg"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2017/09/ODM_2017_Siegerehrung_Elite.jpg" alt="ODM_2017_Siegerehrung_Elite" width="auto" height="200"/></a></p>
<p>In den beiden höheren Klassen konnte sich aber der MSC Potsdam wieder  durchsetzen. Dabei wurde Frank Drygalla Sieger bei den Junioren und Marko Berthold Sieger in der höchsten Klasse der Elite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da das Team um den MSC Potsdam für 2018 auf größere Projekte schaut, wird der Lauf zur ODM und BM im Frühjahr stattfinden. Man darf gespannt sein was kommt.</p>
<p>Für 2017 steht noch am 21. Oktober der letzte Lauf zur ODM in Calbe an Saale an. Wir hoffen, dass es dann noch keinen Schnee geben wird.</p>
<p style="float: right">Ihr Frank Drygalla</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Theaterwissenschaften = nein, Danke?!</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/theaterwissenschaften-nein-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 14:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir erst letztens &#252;ber Wert und Wichtigkeit von theatralischer Bildung gesprochen haben, zeigt die Politik wie wenig sie doch davon h&#228;lt. Die Emp&#246;rung ist allerorten gro&#223;. F&#252;r uns war Mathias Schulze am Schauspiel Leipzig und nahm Stimmung und Stimmen auf. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Dem Institut für Theaterwissenschaft Leipzig droht, ebenso wie der hiesigen Archäologie, das Aus. Am 7. Februar fand im Schauspiel Leipzig eine Solidaritätsveranstaltung statt. Entsprechend waren die Kommentare. Die Theaterszene, die Stadt, die vielfältigen internationalen Kooperationspartner und ein Prorektor der Universität Leipzig, Professor Thomas Lenk, bekundeten ihre Unterstützung. Über vieles wird in Zukunft diskutiert werden, einig war man sich jedoch darüber, dass auf der Bühne Reflexionsprozesse stimuliert werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4783"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Arrangiert war es wie ein Theaterstück, tosenden Applaus gab es jedoch bereits schon zu Beginn. Im vollbesetzten Saal des <a href="https://www.facebook.com/schauspielleipzig.fanseite" target="_blank">Schauspiel Leipzig</a> betraten die Lehrstuhlinhaber des Instituts für Theaterwissenschaft, namentlich Professor Heeg, Professorin Baumbach und Professor Primavesi, die Bühne. Sofort erklärten sie: „Die Landesregierung Sachsen hat mit 2,7 Milliarden Euro Garantien für die Beinahe-Pleite der Sachsen LB übernommen. Wir wollen dafür nicht zur Kasse gebeten werden.“</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Professorin Baumbach und Michael Faber, Leipzigs Bürgermeister für Kultur" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild9.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-4799 aligncenter" title="Professorin Baumbach und Michael Faber, Leipzigs Bürgermeister für Kultur" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild9.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild9.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild9-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a class="thickbox" title="Solidaritätsplakat im Institut für Theaterwissenschaft" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild1.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-4801 aligncenter" title="Solidaritätsplakat im Institut für Theaterwissenschaft" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild1.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild1.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild1-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Schon am 2. März 2010 hat die Staatsregierung Stelleneinsparungen an den sächsischen Hochschulen festgelegt. Bis 2020 sollen 1042 Planstellen gestrichen werden. Schrittweise soll das erfolgen, das Institut für Theaterwissenschaft ist nur eins von vielen Opfern. Professor Lenk, Prorektor für Entwicklung und Transfer der Uni Leipzig, äußerte sich am 6. Februar in der Leipziger Volkszeitung („Wir sind nicht die, die den Sargnagel einschlagen.“) und erklärte im Schauspiel: „<strong>Das, was wir jetzt erleben, ist nur die Spitze des Eisberges.</strong> Es werden noch weitere Fächer eingespart werden. Wir fordern von der Landesregierung einen Paradigmenwechsel.“ Die damaligen Prognosen, die Studentenzahlen betreffend, sollen nicht mehr stimmen. Lenk spricht von 45 Prozent mehr Studenten als 2010 angenommen, der Sparkurs wird aber bisher weiter fortgeführt.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="TeilnehmerInnen der Solidaritätsveranstaltung" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild4.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-4803 aligncenter" title="TeilnehmerInnen der Solidaritätsveranstaltung" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild4.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild4.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild4-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a class="thickbox" title="Kein Orchideenfach, sondern eine Stätte der Wissensbildung: Studierende der Theaterwissensschaft auf der Bühne des Schauspiels Leipzig" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4802 aligncenter" title="Kein Orchideenfach, sondern eine Stätte der Wissensbildung: Studierende der Theaterwissensschaft auf der Bühne des Schauspiels Leipzig" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild3.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild3.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild3-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Den Vertreter der Theaterwissenschaft ist die Solidarität mit dem Institut der klassischen Archäologie ebenso wichtig, wie ihr eigenes Überleben. Weiterhin wollte die Veranstaltung Debatten entfachen. Und zwar vor allem auch mit den Politikern: Was sind die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen der Sparpolitik? Wie viel Ökonomisierung hält eine humane Gesellschaft aus? Das <a href="http://www.theaterderjungenweltleipzig.de/" target="_blank">Theater der Jungen Welt</a> und das freie Theater <a href="https://www.facebook.com/lofft.leipzig" target="_blank">LOFFT</a>, welches in Gestalt des Geschäftsführers Dirk Förster eine „Offenlegung des Profils der Universität“ forderte, kündigten bereits entsprechende Veranstaltungen an. Auf der Buchmesse, am 13. und 14. März, wird der Frage nach der politischen Funktion des Theaters nachgegangen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><a class="thickbox" title="Aufstehen und Applaus für Grundsatzfragen" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4804 aligncenter" title="Aufstehen und Applaus für Grundsatzfragen" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild6.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a class="thickbox" title="Professor Heeg, Professorin Baumbach und Professor Primavesi vom Institut für Theaterwissenschaft" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4805 aligncenter" title="Professor Heeg, Professorin Baumbach und Professor Primavesi vom Institut für Theaterwissenschaft" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild7.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild7.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild7-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Selten erlebte Einigkeit herrschte an einem Punkt: Vom anwesenden Kulturbürgermeister Michael Faber, der die Bezeichnung „Orchideenfächer“ aufgrund ihrer subtilen Diskriminierung kritisierte, über die vielfältige Leipziger Theaterszene bis hin zu Wolf Winkler, Geschäftsführers von „<a href="http://www.gemeinsam-fuer-leipzig.de/" target="_blank">Gemeinsam für Leipzig e.V.</a>“, sprachen sich alle für den zu unterstützenden Bildungseffekt des Theaters aus. Kultur solle Werte schaffen, die über das Interesse am Erwerb hinausgehen, Kultur sei ein notwendig demokratisches Medium, Kultur muss gegebenenfalls der Politik den Spiegel vorhalten und sensibilisieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> Die Veranstaltung im Schauspiel Leipzig war ein Plädoyer für weitere öffentliche Debatten, ganz unabhängig davon, ob und wie die genannten Institute noch zu retten sind. Der Umgang mit sich selbst, mit Anderen, mit den uns zur Gestaltung gegebenen Verhältnissen wird immer und beständig neu praktiziert. Die nun folgenden Diskussionen werden sich fragen müssen, in welcher Welt wir eigentlich leben wollen. Am 7. Februar wurden im Schauspiel, umrahmt von Präsentationen der hiesigen Kultureinrichtungen, Grundsatzfragen gestellt. Man wird sehen, wie lange ihr Feuer in der Leipziger Öffentlichkeit zu lodern vermag.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Freier Eintritt für die Solidarität. Vollbesetzt war der Saal des Schauspiel Leipzig" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4798 aligncenter" title="Freier Eintritt für die Solidarität. Vollbesetzt war der Saal des Schauspiel Leipzig" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild8.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild8.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild8-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a class="thickbox" title="Solidarität von allen Seiten. Auch von den Studenten der Hochschule für Musik und Theater Leipzig" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4800 aligncenter" title="Solidarität von allen Seiten. Auch von den Studenten der Hochschule für Musik und Theater Leipzig" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild10.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild10.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/02/bild10-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Weitere Informationen dazu findet Ihr <a href="http://www.uni-leipzig.de/~thea/index.php?id=202" target="_blank">hier</a>. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wer selbst als Unterstützer aktiv sein möchte, kann dies z.B. durch das Zeichnen der <a href="http://www.change.org/de/Petitionen/f%C3%BCr-den-erhalt-des-instituts-f%C3%BCr-theaterwissenschaft-der-universit%C3%A4t-leipzig" target="_blank">Online-Petition</a> für den Erhalt der Theaterwissenschaft tun. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Abschließend sei noch auf den <a href="http://twle.wordpress.com/%20" target="_blank">offenen Brief</a> ehemaliger Studierender des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig zu den aktuellen Kürzungsplänen hingewiesen. </span></p>
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		<item>
		<title>Wege zur Bildung &#8211; Nanotechnologie in die Schulen!</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/wege-zur-bildung-nanotechnologie-in-die-schulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 08:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=2223</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nanotechnologie ist bereits heutzutage eines der wichtigsten Forschungsfelder. In der Zukunft wird dessen Bedeutung weiter steigen. Fachkr&#228;fte werden ben&#246;tigt, die in 10-15 oder 20 Jahren die Entwicklung vorantreiben. Was liegt also n&#228;her, als diese Technologie eben jenen jungen Menschen zu vermitteln, die sp&#228;ter selbst damit arbeiten werden. Nanotechnologie in die Schulen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Das Bildungssystem in Deutschland hat seine Lücken. Immer wieder werden Mängel und veraltete Strukturen bloßgelegt, die man ändern/ erneuern sollte. Konträr dazu entstehen aber wirklich gute, vielversprechende Projekte und werden modernste wissenschaftliche Erkenntnisse den Schülern nahe gebracht. </span></p>
<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><br />
Doch warum sollten sich die teilweise bereits jetzt überlasteten Lehrkräfte und Kinder solch unbekannten Themen wie Nanotechnologie widmen wollen? Wilfried gibt die Antwort und wir den Startschuss für eine Artikelserie, die eben jenes Projekt begleiten wird.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2223"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Was soll das Geschrei?</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Unsere Kinder gehen morgens aus dem Haus und kehren am Nachmittag mit einem Berg Hausaufgaben zurück. Der Leistungsdruck ist so enorm, dass jeder Nervenarzt Hochkonjunktur hat. Und nun noch Nanotechnologie? Was ist das eigentlich, und warum sollte es mich interessieren?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In einer brandaktuellen Studie konnte ich unlängst lesen, dass Nanotechnologie mehr sein soll, als Pfannen, in denen Nichts anbrennt und Autolack, der sich selbst reinigt. Nur wissen es die Wenigsten. So jedenfalls behaupten es die Autoren namhafter Forschungsinstitute aus Deutschland und der Schweiz. Wirklich?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Dabei weiß doch der Schüler spätestens ab der 9. Klasse, dass sich in der Organischen Chemie mit einer Strukturveränderung auch die Eigenschaften eines Moleküls gravierend ändern können und in der Anorganischen Chemie das nicht anders ist. Oder? Die Bedeutung der „Seltenen Erden“ als Rohstoff für die Hightech-Produkte der nächsten Jahre ist sicherlich bekannt..? Und was nördlich von Delitzsch als größte Lagerstätte Europas in der Erde liegt und was man daraus machen kann?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Ok, sollten Sie hier nicht im Stoff stehen – kein Problem! Wir haben zwar einen Mangel an Fachkräften, der sich in den nächsten Jahren zuspitzen wird, aber wir haben auch die Green-Card! Und in Spanien warten tausende junge, gut ausgebildete Spezialisten darauf, aus der Arbeitslosigkeit zu fliehen. Deutschland warte auf sie. Natürlich nicht auf alle, natürlich nur die hochqualifizierten Fachkräfte. Der Rest sollte die Wirtschaft in Spanien in Schwung bringen und die Ärmel tüchtig hochkrempeln :-)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Faszinierende-Technologie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2225" title="Faszinierende Technologie" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Faszinierende-Technologie.jpg" alt="copyright by wilfried krause" width="600" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Doch zurück zum Thema. Im vergangenen Jahr besuchte der <strong>nanoTruck</strong> des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Leipzig. Mit seiner Informationskampagne „Hightech aus dem Nanokosmos“ wurde die Nanotechnologie aus den Laboren geholt. Frühzeitig sollte über ein chancenreiches Technologiefeld informiert werden, um Chancen und Risiken werten zu können. Aber kann ich mich in wenigen Stunden in einen Bereich hineinversetzen, der mit dem Auge nicht mehr wahr zu nehmen ist?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In enger Zusammenarbeit mit dem Cluster Nanotechnologie e.V. Bayern wurde die Initiative „Junge Forscherinnen und Forscher e.V.“ gegründet. 2011 besuchte die Besatzung des <strong>NanoShuttle</strong> Bayern 77 Schulen. An Hand von Experimenten, an denen sich 10.639 interessierte Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligt haben, wurde eine wertvolle Arbeit bei der Berufsorientierung geleistet. 257 Lehrerinnen und Lehrer mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt haben an einer Nano-Fortbildung teilgenommen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Jugend-forscht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2226" title="Jugend forscht" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Jugend-forscht.jpg" alt="copyright by wilfried krause" width="300" height="186" /></a><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Nanoshuttle-Bayern.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-2227" style="margin-left: 10px;" title="Nanoshuttle Bayern" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Nanoshuttle-Bayern.jpg" alt="copyright by wilfried krause" width="300" height="181" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Aber wo bleibt Mitteldeutschland?</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Ein erster Ansatz ist getan. Im Zusammenarbeit mit der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Leipzig und der Initiative „Junge Forscherinnen und Forscher e.V.“ wurde eine Konzeption erarbeitet, die eine ähnliche Entwicklung auch in Mitteldeutschland möglich macht und das Interesse an einer Technologie der nächsten Jahrzehnte weckt, deren Potential heute noch nicht annähernd erfasst werden kann. Bereits im August sollen dazu die ersten Informationsveranstaltungen erfolgen, wo Forschung und Entwicklung genau so eingebunden wird, wie Klein- und Mittelständische Unternehmen der Region. Das Interesse an tiefer greifenden Informationen ist ist breit gefächert. Einen ersten Eindruck konnte man sich während der „Langen Nacht der Wissenschaften“ in Leipzig bereits machen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Schulbesuch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2228" title="Schulbesuch" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/07/Schulbesuch.jpg" alt="copyright by wilfried krause" width="600" height="450" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Wir die Aktion „Nanotechnologie in die Schulen“ aufgenommen wird und wie sie sich entwickelt, darüber werde ich in loser Folge informieren. Auf alle Fälle sind schon heute Interessenten aller Altersgruppen und aller Fachbereiche – nicht nur Forscher – aufgerufen, Ihre Ideen einzubringen. Ich freue mich schon heute auf einen <a href="mailto:nanotec.lsa@googlemail.com" target="_blank">regen Gedankenaustausch</a>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus-Peter Egelkraut von TIAG24</p>
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		<title>Bildungswege</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungswege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Real-,  Mittelschule, Gymnasium oder Orientierungsstufe? Der Wechsel in die Sekundarstufe I und die Wahl der richtigen Schulart will gut &#252;berlegt sein. Was und wie erkl&#228;rt uns Jana.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Bildung ist das Hauptthema dieses Blogs. Lebenslang ist jeder Mensch damit konfrontiert, denn das Leben ist Lernen. Oft kommt man an einen Scheideweg, und muss sich darüber klar werden, ob und wohin die Bildungsreise gehen soll.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Im Kindesalter gilt es dann vor allem für Eltern abzuwiegen und zu entscheiden, was das Beste für Ihren Nachwuchs ist. In der Schulzeit hat vor allem der Wechsel von Grundschule zu weiterführenden Einrichtungen eine große Bedeutung. Jana lässt uns an Ihren Überlegungen teilhaben, klärt ein wenig den Schul-dschungel und zeigt uns</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1653"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Bildungswege</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Es ist erst wenige Wochen her, dass den Viertklässlern Ihre Bildungsempfehlung für weiterführende Schulen übergeben wurde. Sachsenweit gibt es klare <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/schule/1787.htm" target="_blank">Richtlinien</a>, sogenannte Notenbilder, auf denen Empfehlungen beruhen. Erfreulich für unser Bundesland wurde fast die Hälfte aller Kinder als geeignet befunden, später an  Gymnasien oder ähnlichen Einrichtungen weiter zu lernen. Mein Sohn bringt ebenfalls gute Leistungen, lernt gern und geht zurzeit in die 3. Klasse. Auch wenn uns noch etwas Zeit bis zur Entscheidung verbleibt, gab es dennoch bereits erste Gespräche zwischen Eltern und Lehrern und es gilt sich mit dem Thema intensiv vertraut zu machen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In Berlin und Brandenburg entscheiden Eltern im Übrigen erst 2 Jahre später, denn die dortigen Grundschulen umfassen durchgängig 6 Klassenstufen. Keine schlechte Idee, da so den jungen Menschen noch etwas mehr Zeit zum „reifen“ gegeben wird. Das deutsche Bildungssystem umfasst eine Vielzahl an Schularten, wirklich verwirrend, da „natürlich“ jedes Bundesland seinen eigenen Weg geht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Tasten wir uns also langsam durch den Dschungel.</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/03/1000px-Deutsches_Bildungssystem-quer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1659" style="margin-right: 10px;" title="Das deutsche Bildungssystem" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/03/1000px-Deutsches_Bildungssystem-quer.jpg" alt="copyright by Andreas 06, frei verwendbar" width="600" height="196" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Von der Grundschule geht es in die nächst höheren Bildungsbereiche, den Sekundärstufen I und II.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Diesen zugeordnet sind Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Fachgymnasium. Aber halt, es gibt doch auch noch Mittelschulen, Regelschulen, Sekundarschulen, Stadtteilschulen, Oberschulen, Werkrealschulen, Gesamtschulen und Gesamthochschulen, oder nicht? Stimmt, doch zum Glück ist die Auswahl in Leipzig überschaubarer:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Mittelschule</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 5 bis 9/ 10</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Hauptschulabschluss (9. Klasse) oder Realschulabschluss (10. Klasse)</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Praxisbezogene Lehrmethoden</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf berufliche Bildungswege ausgerichtet</span></li>
</ol>
<div><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><br />
</span></div>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Man sollte darauf achten, dass eine 2. Fremdsprache ab dem 6. Schuljahr gelehrt wird, damit der Umstieg in ein allgemeinbildendes Gymnasium problemlos möglich ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Orientierungsstufe</span></strong></p>
<ol>
<li>Klassenstufen 5 und 6</li>
<li>Orientierende Funktion</li>
<li>Wechsel in andere Schularten möglich</li>
<li>Mit Gymnasien und Mittelschulen abgestimmte Lehrpläne</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Gymnasium</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 5 bis 12</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Abschluss mit dem Abitur</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Theoretisch-wissenschaftliche Lehrmethodik</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Erlangung der allgemeinen Hochschulreife</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf anschließendes Studium ausgerichtet</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Berufliches Gymnasium</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 11 bis 13</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Voraussetzung ist ein Realschulabschluss oder eine berufliche Ausbildung</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Vermittelt neben allgemeinbildenden zusätzlich berufsbezogene Inhalte, je nach gewählter Fachrichtung</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Erlangung der allgemeinen Hochschulreife</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Fachoberschule</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 11 und 12</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Voraussetzung ist der Realschul- oder ein gleichwertiger Abschluss</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Vermittlung fachtheoretischer und –praktischer Lehrinhalte</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Erlangung der Fachhochschulreife und Berechtigung zum Studium an einer Fachhochschule</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf den Punkt gebracht wird schnell deutlich, dass mehrere Wege zum möglichen Abitur und/ oder Studium führen. Damit haben auch Kinder, welche nicht den fürs Gymnasium notwendigen Notendurchschnitt von 2.0 vorweisen können, später die Chance dennoch zum Studium zu gelangen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Sehr intensiv beschäftigte sich im Februar die Zeitschrift „Klasse“ (ein Magazin für Lehrkräfte, Eltern und Bildungsinteressierte) mit diesem Thema. <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/smk/download/download_smk/klasse_2011_2.pdf" target="_blank">Hier </a>könnt Ihr es Euch (kostenlos) anschauen und downloaden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Rundum informiert gilt es nun gemeinsam mit unserem Sohn den passenden Weg zu finden. Wie die Entscheidung ausfällt und ob wir damit richtig liegen, wir werden es sehen…</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Welche eigenen Erfahrungen habt Ihr selbst mit weiterführenden Schulen gemacht? Wenn und Jemand davon erzählen oder einen Tipp geben möchte, zögert nicht die Kommentarfunktion zu nutzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus-Peter Egelkraut von TIAG24</p>
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		<title>Buß- und Bettag</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/bus-und-bettag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=1190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Feiertage nutzt man f&#252;r die Familie, Freizeit und Spa&#223;. Doch was bedeutet der Bu&#223;- und Bettag? Wissen Sie es?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Passend zum heutigen Tag möchte ich dem geneigten Leser nachfolgenden Text nicht vorenthalten. Er stammt aus der Feder unserer treuen Hobbyschreiberin Jana und war für mich der Anlass selbst über den &#8222;Sachsen-Exclusiven&#8220; Feiertag nachzudenken. Viel Spaß beim lesen und kommentieren!</span></p>
<p><span id="more-1190"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Jedes Jahr wieder komme ich in den Genuss eines besonderen Feiertages. Es handelt sich um den Buß- und Bettag,  welchen es <strong>nur</strong> noch im Bundesland Sachsen gibt. Ein Grund sich mal mit diesem Tag etwas genauer zu befassen, obwohl den meisten Leuten sicherlich egal ist, wo der Ursprung solch eines Feiertages liegt. Hauptsache man hat frei und muss nicht arbeiten gehen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Man lässt sich leicht von der Bezeichnung verleiten, zu denken, dass es etwas mit Büßen zu tun hat. Also man um Vergeltung bittet für begangene Vergehen. Aber dem ist nicht so. Anliegen  dieses evangelischen Feiertages ist es, das Leben an sich zu überdenken. Sich einfach mal Zeit nehmen und über persönliche oder gemeinschaftliche  Irrtümer nachgrübeln.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Bei der Recherche fand ich heraus, dass es ab dem 16. Jahrhundert zu einer regelrechten Inflation von Buß- und Bettagen gekommen ist. Es soll im 18. Jahrhundert 47 Buß- und Bettage gegeben haben. <strong><span style="font-size: medium;">Ob das wohl stimmt ?</span></strong> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Wenn man damals schon an so vielen Tagen das Leben und dessen Irrtümer überdenken sollte, wie viele Tage bräuchte man heute dazu? Wir würden gar nicht mehr zur Arbeit kommen, denn wir wären damit beschäftigt über Krieg, Umweltkatastrophen, Finanzkrise, Überbevölkerung , Ausländerhass und vieles vieles mehr nachzudenken.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Aber es gab diesen Feiertag nicht immer. Um alle Kräfte für den Krieg mobil zu machen, wurde er zu Zeiten des zweiten Weltkrieges ab- und erst nach 1945 wieder eingeführt.  Auch zu DDR-Zeiten war es ein Feiertag, der allerdings mit Einführung der 5-Tage Arbeitswoche erneut gestrichen wurde. In westdeutschen Bundesländern gab es Regionen wo dieser Feiertag anerkannt war.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">1995 war es dann soweit, der Buß- und Bettag wurde außer in Sachsen nicht mehr anerkannt und &#8222;gefeiert&#8220;.  Man glich damit die Mehrbelastungen der Arbeitgeber auf Grund der Pflegeversicherung aus.  Im Bundesland Sachsen zahlt man seit diesem Zeitpunkt als Arbeitnehmer einen höheren Beitrag zur Pflegeversicherung als Bewohner der anderen 15 Bundesländer. Möchten deren Bewohner ihren religiösen Pflichten nachkommen, können Sie auf Grundlage des Feiertagsgesetzes freinehmen, allerdings ohne Lohnausgleich. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In Sachsen gibt es knapp 500.000 eingetragene evangelische Christen, d.h. keine überwältigende Mehrheit. Ob diese alle dem Anlass gerecht werden? Ich denke, die Mehrzahl der Bewohner wird sicherlich den arbeitsfreien Tag genießen, ohne einen einzigen Gedanken an die eigenen oder gemeinschaftlichen Fehler zu &#8222;verschwenden&#8220;. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Doch sollten wir dies nicht öfter als nur einmal im Jahr tun, innehalten, und uns mit den (typisch?) menschlichen Fehlern auseinandersetzen? Vielleicht kann man so ein wenig Missständen und Problemen daheim und in der Welt entgegenwirken. Zuerst war der Gedanke, dann folgten kleine Schritte. Machen Sie einen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus-Peter Egelkraut von TIAG24</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Freistaat Sachsen führt Weiterbildungsscheck ein</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/weiterbildungsscheck-sachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[VSBI]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsscheck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=104</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weiterbildungsscheck nun auch f&#252;r Sachsen; der VSBI setzt sich f&#252;r erweiterte F&#246;rderungm&#246;glichkeiten ein. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Die intensive Mitarbeit des VSBI e.V. hat sich gelohnt. </span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Am 01.11.2010 erfolgte die Einführung des „Weiterbildungsschecks Sachsen“. </span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"><span id="more-9298"></span><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Aus diesem wichtigen Anlass trafen sich am 23.11.2010 in Dresden Herr Peter Bräuer, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VSBI e.V. und 6 Vertreter/innen der Beratungsstellen für die Bildungsprämie der Mitglieder des Verbandes (DPFA Deutsche Private Finanzakademie GmbH &amp; Co. KG, FBAB Fort- und Berufsbildungsakademie GmbH, HSB Personal &amp; Service GmbH, Auerhammer-Bildungs-Center GmbH, bao GmbH; VSBI-Geschäftsstelle Chemnitz). Als Gast nahm Frau Claudia Mönnicke (Abteilung Sozialfonds, SAB Sächsische Aufbaubank) an der Beratungsrunde teil. </span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Folgende Gesprächspunkte waren Gegenstand des Treffens: Erstens, Quantitative und Qualitative Einschätzung der Bildungsprämienberatung durch die Berater/innen der Mitglieder des VSBI e.V.. Zweitens, Information zur Einführung des „Weiterbildungsschecks Sachsen“ und Drittens, Information zu den bundesweiten „Beratertagen Bildungsprämie 2010“.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Seitens der Vertreter/innen der Beratungsstellen der Bildungsprämie der Mitglieder des VSBI e.V. wurde einhellig bilanziert, dass das Interesse an der Bildungsprämie innerhalb Sachsens zunimmt. Insgesamt wurden in den Beratungsstellen der Mitglieder des VSBI e.V. 1.200 Beratungen durchgeführt, mit dem Erfolg, dass 1.160 Bildungsprämien ausgegeben werden konnten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Als nächstes informierte Frau Mönnicke über die Einführung und das Antragsverfahren des Weiterbildungsschecks in Sachsen bei der SAB. Im Ergebnis der Ausführungen stimmten die Vertreter/innen der Beratungsstellen der Bildungsprämie der Mitglieder des VSBI e.V. darin überein, ihr Klientel bei zukünftigen Beratungen auf die Möglichkeit des „Weiterbildungsschecks Sachsen“ hinzuweisen. Beide Förderinstrumente bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Qualifikationspotential im Freistaat Sachsen weiterzuentwickeln und somit die Aufstiegschancen im Job zu verbessern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Abschließend informierte Frau Katrin Gersdorf (Beraterin in der VSBI-Geschäftsstelle in Chemnitz) über die „Beratertage Bildungsprämie 2010“, die nach fast zweijähriger Laufzeit des Förderinstrumentes vom 10. bis 11. November 2010 in Berlin erstmals vom BMBF veranstaltet wurden. Mehr als 250 Berater/innen aus Prämienberatungsstellen in ganz Deutschland hatten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch untereinander, mit den Organisatoren sowie dem Projektträger des Programms genutzt. In Foren und Workshops diskutierten die Veranstaltungsteilnehmer über Optimierungsmöglichkeiten des Beratungsablaufs, über den bisherigen Ergebnisstand und erfuhren, wie es mit der Bildungsprämie weitergeht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Dem Bericht des Evaluators zufolge, wurden deutschlandweit bisher mehr als 50.000 Prämiengutscheine ausgestellt, 60 &#8211; 65 % davon eingelöst. Auch im Jahr 2011 können weiterbildungsinteressierte Arbeitnehmer/innen oder Selbstständige den Prämiengutschein erhalten. Voraussetzung ist, dass das jährlich zu versteuernde Bruttoeinkommen nicht über 25.600 € (alleinstehend) bzw. 51.200 € (gemeinsam veranlagt) liegt.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">In Sachsen empfiehlt sich, so das Fazit der Beratung, sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, mit Unterstützung der Prämienberatungsstellen gleichermaßen zu prüfen, welche der beiden Förderinstrumente für eine berufliche Weiterbildung infrage kommt und dies auch im vollen Umfang zu nutzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Katrin Gersdorf, Prämienberaterin, <a href="http://www.vsbi.de/" target="_blank">VSBI</a> Geschäftsstelle Chemnitz</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Weitere Informationen zu Voraussetzungen und Konditionen, sowie die Möglichkeit sich alle benötigten Dokumente herunterzuladen erhalten Sie direkt bei der <a href="http://www.sab.sachsen.de/de/arbeit/download_sf_20928.jsp" target="_blank">Sächsischen Aufbaubank</a>.<br />
</span><br />
Klaus-Peter Egelkraut von TIAG24</p>
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