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	<title>Konzert - Seminar Arkaden</title>
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	<description>SAP, IT und BWL Kurse und Seminare für Firmen und Privatpersonen</description>
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	<title>Konzert - Seminar Arkaden</title>
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	<item>
		<title>Handwerk im Fokus &#8211; Blüthner</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/handwerk-im-fokus-bluethner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 11:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Handwerk im Fokus war erneut auf den Spuren des guten, des goldenen Tons unterwegs. Viel Spa&#223; beim Lesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Handwerk im Fokus stellt in unregelmäßiger Folge interessante, (fast) unbekannte, traditionsreiche Gewerke, Ihre Meister und Meisterstücke vor. Diesmal besuchte für uns Mathias Schulze ein besonders renomiertes Unternehmen, die Klavier- und Pianomanufaktur Blüthner.</span></p>
<p><span id="more-5315"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">In der Nähe des Marktplatzes in Leipzig kurbelt die Verkäuferin Helgard Osterkamp den Pianohocker hoch, ein 11-Jähriger nimmt an einen aufgearbeiteten Flügel Platz, erfüllt den Blüthner-Verkaufsshop mit Leben und fragt: „Soll ich mal Grieg spielen?“. Gefragt, getan. Der Vater strahlt, mit sechs Jahren hätte man den Sohnemann an der Musikschule angemeldet. Das tägliche Üben sei eine Pflicht, das musikalische Talent allein reicht nicht aus. Osterkamp, die immer mal wieder Prominente aus aller Herren Ländern begrüßt, berät zusammen mit ihrer Mitarbeiterin.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Im Blüthner-Fachgeschäft am Marktplatz kann getestet werden" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-5303 aligncenter" title="Im Blüthner-Fachgeschäft am Marktplatz kann getestet werden" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild1.jpg" alt="Im Blüthner-Fachgeschäft am Marktplatz kann getestet werden" width="620" height="413" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild1.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild1-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Klaviere gibt es heute in zwei Hauptbauformen: Flügel und Piano. Manche suchen etwas für den Hausgebrauch, denn ein Piano kann man platzsparend an die Wand stellen. Manche finden hier für die großen Konzertstunden einen frei im Raum stehenden Flügel. Beim Differenzieren der Interessen wird geholfen. Ein Konzertflügel kann schon einmal 100.000 Euro kosten, beim klanglich stimmenden Piano fängt es bei ungefähr 3000 Euro an.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Hergestellt werden die Instrumente jedoch woanders. Unter anderem auch in Großpösna, vor den Toren der Musikstadt. Dort, zwischen im Frühjahr gelb leuchtenden Rapsfeldern und mitten im Gewerbegebiet Störmthal, befindet sich seit 1996 die Pianaofortefabrik Blüthner.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tonangebender Familienbetrieb</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Die Ausstellungshalle in Großpösna zeigt eine Auswahl fertiger Produkte" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild29.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-5301 aligncenter" title="Die Ausstellungshalle in Großpösna zeigt eine Auswahl fertiger Produkte" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild29.jpg" alt="Die Ausstellungshalle in Großpösna zeigt eine Auswahl fertiger Produkte" width="308" height="462" /></a><a class="thickbox" title="Der Vater des Erfolges: Julius Blüthner" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild3.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-5305 aligncenter" title="Der Vater des Erfolges: Julius Blüthner" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild3.jpg" alt="Der Vater des Erfolges: Julius Blüthner" width="308" height="462" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">In der Dechwitzer Straße 12 spürt man bereits in der Eingangshalle die Tradition. Julius Ferdinand Blüthner ist der Urvater und ihm wird mit einem großen Porträt gedacht. 1853 gründete er in Leipzig eine Herstellungstradition, welche heute in der fünften Generation, unter der Leitung von Christian und Knut Blüthner-Haessler, fortgesetzt wird. Blüthner ist ein Familienbetrieb und einer der ältesten Klavierproduzenten der Welt. Bei der Herstellung greift man auf die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zurück. Klavier ist nicht Klavier, auch wenn es dem Laien so erscheinen mag. Wichtige Besonderheiten der Blüthner-Modelle liegen unter der Haube. So entwickelte der Gründer eine neue, einzigartige Mechanik, wie man diese sonst nirgens findet. Verfeinert durch die Erfahrungsberichte und den Einsatz in Konzertsälen rund um die Welt und mit einer großen Anzahl Preisen bedacht, ist diese mittlerweile zur Perfektion gereift. Mechanik und Design haben sich, bis auf subtile Unterscheidungen bewährt. Hier muss nichts mehr neu erfunden werden. Früher waren die Beine rund, heute sind sie eckig. Ein einfaches Design hat sich durchgesetzt, Holzschnitte findet man eher auf älteren Herstellungen.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Knut Blüthner, gerade dabei einen Flügel zu intonieren, erläutert: „Wir beschäftigen gerade ungefähr 80 Leute und arbeiten &#8211; ganz im Sinne unserer Firmengeschichte &#8211; sehr handwerklich. Die industrielle Produktion stellt Geräte, wir Instrumente her.“ Fünf verschiedene Klaviergrößen und acht verschiedene Flügel entstehen in der Dechwitzer Straße, jährlich sollen es zwischen 400 und 500 neue Instrumente sein. Zudem können hier ältere Modelle, auch von anderen Herstellern, eine Instandsetzung und Neubelebung erfahren.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Das Design wird ganz nach Wunsch gestaltet" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5304 aligncenter" title="Das Design wird ganz nach Wunsch gestaltet" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild2.jpg" alt="Das Design wird ganz nach Wunsch gestaltet" width="308" height="205" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild2.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild2-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a><a class="thickbox" title="Familientradition seit 1853" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5306 aligncenter" title="Familientradition seit 1853" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild4.jpg" alt="Familientradition seit 1853" width="308" height="205" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild4.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild4-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Im zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik zerstört, im real existierenden Sozialismus in Leutzsch produziert. Das VEB-Wappen ist, scheinbar unverwundbar, noch auf einigen Gußplatten zu sehen. Heute wie damals wird das Spezifikum der Blüthner-Werke, das sogenannte Aliquot-System, wonach eine vierte zusätzliche Saite die Klangfarbe verändert und die Hörbarkeit der Obertöne verstärkt, in die ganze Welt geliefert. Eine besondere Beziehung gibt es nach Großbritannien, die Verbindungen dorthin konnten auch in der DDR aufrecht erhalten werden. Trotz der Exporte, die unbeeindruckt vom herrschenden Gesellschaftssystem stets auch ins Ausland führten, gingen die Jahre nicht spurlos vorüber. Obwohl das Telefon keine Ruhe geben will, reflektiert Knut Blüthner entspannt den Markt: „Mit Blick auf die ehemalige DDR kann man sagen, dass uns eigentlich 40 Jahre Marketing fehlen. Wir setzen aber weiterhin darauf, dass die Künstler aus Überzeugung mit uns spielen.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Handwerk auf höchstem Niveau</strong><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Tasten und Hämmer: hier sind Erfahrung und Präzision gefragt." href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5310 aligncenter" title="Tasten und Hämmer: hier sind Erfahrung und Präzision gefragt." src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild8.jpg" alt="Tasten und Hämmer: hier sind Erfahrung und Präzision gefragt." width="308" height="205" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild8.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild8-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a><a class="thickbox" title="Der Rahmen steht." href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5311 aligncenter" title="Der Rahmen steht." src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild9.jpg" alt="Der Rahmen steht." width="308" height="205" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild9.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild9-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">An den Wänden, die zur Produktionsstätte führen, hängen dann auch die Bilder der Überzeugten: Wilhelm Furtwängler, Dmitri Schostakowitsch, Pjotr Tschaikowski oder Konstantin Wecker, die Liste der Hall of Fame ist lang und prominent.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Hinter den Feuerschutztüren, Poliermasken und Lärmschutzkopfhörern, kurzum in den Räumlichkeiten der Herstellung, herrscht auch eine entsprechend verwurzelte Grundhaltung. Es ist ein langer Arbeitsprozess, denn von der Holzlieferung bis zum fertigen Flügel dauert es ungefähr sechs Monate. Alle Mitarbeiter sind echte Könner auf ihrem Gebiet, auf bestimmte Arbeitsschritte spezialisiert und widmen sich dem Klavierbau mit großer Detailverliebtheit.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Das fängt schon beim Holz an. Fichte soll es für den Resonanzboden sein. Die mindestens 150 Jahre alten Bäume werden 10 Jahre getrocknet. Rotbuche und Kiefer kommen für das Gehäuse in Betracht. Dafür wird das Holz geleimt und geformt, das kurvige Gehäuse ergibt später mit dem Resonanzboden eine tonangebene Symbiose. Die symmetrischen Furniere hingegen sind aus Mahagoni oder Nussbaumwurzelholz.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Heike Schmirler bei Furnierarbeiten" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild22.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5312 aligncenter" title="Heike Schmirler bei Furnierarbeiten" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild22.jpg" alt="Heike Schmirler bei Furnierarbeiten" width="308" height="205" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild22.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild22-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a><a class="thickbox" title="Die fünfte Generation des Familienbetriebes: Knut Blüthner: " href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild26.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5313 aligncenter" title="Die fünfte Generation des Familienbetriebes: Knut Blüthner: " src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild26.jpg" alt="Die fünfte Generation des Familienbetriebes: Knut Blüthner: " width="308" height="205" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild26.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild26-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Heike Schmirler, gelernte Klavierbauerin und seit 26 Jahren in der Firma, ist auf die Furnierarbeiten spezialisiert. Sie erfüllt individuelle Kundenwünsche, die Außenwirkung sei eine besonders wichtige Komponente. Die Dekorationstechnik, Kennern unter dem Begriff Intarsien bekannt, erklärt sie so: „Ich komponiere einzelne Furnierblätter bis diese ein stimmiges Furnierbild ergeben.“ Herr Kirsch, seit 1972 in der Firma, bringt die Mechanik in die Instrumente. Ein Klavier besteht in seiner Summe aus mehr Teile als ein Auto, über 6000 sind es. Kirsch erklärt: „Der Hammer muss genau zur Saite passen, jede Taste muss einzeln abgewogen sein, denn der Komponist will für jeden Tastenanschlag die gleiche Kraft aufbringen.“ Jede Saite wird einzeln geknotet, so kann im Falle des Reißens einer Saite das Konzert dennoch weitergehen. Auch Stephan Brandenburger ist gelernter Klavierbauer, seit 2010 hauptsächlich für das Stimmen und Intonieren verantwortlich. Er gehört zur jüngeren Generation und beschreibt seine Aufgabe kurz und knapp: „Ich sorge für den schönen Klang.“ </span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Der Hammer muss genau zur Seite passen" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild27.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5314 aligncenter" title="Der Hammer muss genau zur Seite passen" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild27.jpg" alt="Der Hammer muss genau zur Seite passen" width="203" height="135" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild27.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild27-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><a class="thickbox" title="Der Klavierbauer Stephan Brandenburger bei der Arbeit " href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5308 aligncenter" title="Der Klavierbauer Stephan Brandenburger bei der Arbeit " src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild6.jpg" alt="Der Klavierbauer Stephan Brandenburger bei der Arbeit " width="203" height="135" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild6.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild6-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><a class="thickbox" title="Für das Marketing verantwortlich: Kristina Richards aus Kalifornien" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild28.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5300 aligncenter" title="Für das Marketing verantwortlich: Kristina Richards aus Kalifornien" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild28.jpg" alt="Für das Marketing verantwortlich: Kristina Richards aus Kalifornien" width="203" height="135" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild28.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/bild28-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Kristina Richards aus Kalifornien sorgt sich hingegen um das Marketing. Die Amerikanerin fasst die Töne erzeugenden Abläufe für physikalische Laien zusammen: „Das Tastenspiel bewegt den Hammer. Dieser bringt die Saiten in Schwung. Schwingt dann die Luft gegen den Resonanzboden, ist die Voraussetzung für einen Seele und Geist erquickenden Klang gegeben.“ Das Spielwerk sorgt also dafür, dass der Hammer die Saiten anschlägt. Die Schwingungen der Saite werden dann über den Steg auf den Resonanzboden übertragen. Da die Saiten nur sehr dünn sind und dadurch wenig Luft in Bewegung setzen können, benutzt man einen Resonanzboden, der eine große Fläche hat. Somit kann er die Luft anschieben und dadurch wird der erzeugte Ton gut hörbar.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Die Geburtsstunde eines echten Blüthners</strong><br />
</span></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/KW-MbUaJ5FE?rel=0" width="620" height="465" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wer sich (noch) keinen eigenen Blüthner-Flügel leisten kann, aber dennoch an eben jenen Instrumenten spielen möchte, kann dies seit 2007 in der <a href="http://www.bluethner-klavierschule.de/" target="_blank">Blüthner-Klavierschule</a> tun. In Zusammenarbeit mit der virtuosen Pianistin Anna-Maria Maak finden in Leipzig Kurse für 8 &#8211; 80jährige statt und begeistern sich Anfänger wie Profis am besonderen Klang der hölzernen Meisterwerke.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Ziele für die nächsten Jahrzehnte sind bereits fest definiert, man wolle noch mehr größere Bühnen beliefern. Dabei gibt es ein logistisches Problem, denn zahlreiche Tastenvirtuosen spielen mal in Paris, mal in New York und am nächsten Tag wieder in Leipzig. Ein Flügel kann schwerlich hinterher geflogen werden. So sind es die festen Stellplätze, die heiß begehrt sind. Kommt beispielsweise eine Martha Argerich ins Gewandhaus, so spielt sie dort auf dem Blüthner-Flügel. In Leipzig ist man beispielsweise im Schuhmann-Haus, im Gohliser Schlösschen oder auch im Alten Rathaus präsent.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Dort werden regelmäßig Klangwelten erprobt, die ein 11-Jähriger bestenfalls noch vor sich hat. Die Klavierbauerin Heike Schmirler inspiziert dann wohl ganz im Stillen das Furnierbild, Herr Kirsch erfreut sich am funktionierenden Hammer. Für die anderen Zuhörer soll aber dann das Herstellungshandwerk in den Hintergrund treten. Gelingen die Stunden der Muse, hat man wieder einmal ganze Arbeit geleistet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Mehr Informationen unter: <a href="http://www.bluethnerworld.com/">www.bluethnerworld.com</a></span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kultur und Bildung – Konzert für Neugierige</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/kultur-und-bildung-konzert-fur-neugierige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Schuhmann]]></category>
		<category><![CDATA[Gewandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Musikschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leuchtende Kinderaugen und m&#228;chtig stolze Eltern - Grundsch&#252;ler im phantastischen Gewandhaus.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Neue Bildungswege, welche im Idealfall nicht nur das Lernen, sondern auch Freude an der Bewegung und die Begeisterung für Musik mit einbeziehen, stellen wir Ihnen besonders gern vor. Und wieder einmal ist es ein Projekt der Rahn-Schulen, welches innovativ, anders und unterhaltsam diese Dinge miteinander verbindet. Jana war mit Mann und Sohn für uns dabei.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Was haben ein Holzbrett und ein Tischtennisball im Leipziger Gewandhaus zu suchen?</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Sie wissen es nicht? Wenn Ihre Neugierde geweckt wurde, so gehen Sie doch mit uns auf eine kleine musikalische Reise.</span></p>
<p><span id="more-1723"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Begonnen hat es vor einigen Wochen, als die Schüler der <a href="http://cms.rahndittrich.de/Einrichtung.283.0.html" target="_blank">Clara Schumann Schule</a> dieses Holzbrett und einen Tischtennisball im Ranzen mit nach Hause brachten.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Gemeinsam mit der Musik und Kunstschule, der Grundschule „Clara Schumann, dem Komponisten und Klangkünstler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Stache" target="_blank">Erwin Stache</a> sowie seinem Sohn Benjamin Stache, wurde das Klangprojekt „Humor in der Musik“ ins Leben gerufen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In dieser Zeit probten die Kids unermüdlich mit verschiedenen akustischen und elektronischen Instrumenten, um ihnen neue und ungewöhnliche Töne zu entlocken. Ein Teil der dritten Klassenstufe studierte beispielsweise ein Tischtennis-Stück ein. Die Klänge würden sie Brettern und Tischtennisbällen entlocken. Andere Kinder probten mit einer Vielzahl von Gegenständen, die man normalerweise nicht in der Rubrik Musikinstrumente suchen würde.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Als Belohnung und Ausgleich für die harten und langen Proben dürften die Kinder Ihre einstudierten Stücke an einem klanglich großartigen Ort, dem Gewandhaus Leipzig aufführen. Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung „Konzert für Neugierige &#8211; Humor“ warteten 500 Sitzplätze im Mendelssohn Saal auf Besucher. Pünktlich 18 Uhr am 31. März waren die Reihen dicht besetzt und der Moderator, Herr Peter Korfmacher (Musikredakteur der LVZ) begrüßte alle Anwesenden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Zur Eröffnung gab das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig ein Konzert für Violoncello und Streicher zum Besten. Danach bekamen die Kinder die volle Aufmerksamkeit und zeigten das „KlangSprungBallSpiel“.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/Klangbretter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1726" title="Klangbretter" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/Klangbretter.jpg" alt="copyright by jana häring" width="200" height="150" /></a><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/kleine-Klangkuenstler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1727" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="kleine Klangkünstler" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/kleine-Klangkuenstler.jpg" alt="copyright by jana häring" width="200" height="150" /></a><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/verdienter-Beifall.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1730" title="verdienter Beifall" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/verdienter-Beifall.jpg" alt="copyright by jana häring" width="200" height="150" /></a></p>
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<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Eine wilde Mischung aus Milch-Aufschäumern, Cornflakes-Packungen, Plastedosen, Trampolins, Plastikflaschen, Fahrradhelmen, Pappröhren, Megaphonen, Kuchenformen und Hometrainern erzeugte mit elektronischer Unterstützung Musik.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Der Dirigent Benjamin Stache übernahm die Koordination. Es wurden sprachlich und musikalisch die Multiplikationsreihen von personifizierten Ziffern dargeboten, was beim Publikum viel Gelächter verursachte. Die Kinder mit den Brettern waren im Zuschauerraum verteilt, erhoben sich wie von Geisterhand und erzeugten mittels Reibung und Fingerregungen Klänge. Anschließend nahmen alle Kinder, sowohl die auf der Bühne, wie auch die im Publikum die Sperrholzbretter und Tischtennisbälle und jonglierten entsprechend der Vorgaben von Benjamin Stache die Bälle. Das Ende dieser Vorstellung wurde eingeläutet in dem man alle Bälle auf den Boden fallen ließ, es immer leiser wurde im Mendelssohn-Saal, bis auch der letzte Ball keinen Ton mehr von sich gab.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Die Aufführung für die Kinder war zu Ende und wurde mit einem langanhalten frenetischen Applaus belohnt.</span></p>
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<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/Erwin-Stache.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1725" title="Erwin Stache" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/Erwin-Stache.jpg" alt="copyright by jana häring" width="300" height="400" /></a><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/bunte-Instrumente.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-1729" style="margin-left: 10px;" title="bunte Instrumente" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/04/bunte-Instrumente.jpg" alt="copyright by jana häring" width="300" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Neben dieser Uraufführung gab wurden am Abend noch weitere Musikstücke geboten:</span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Luigi Boccherini, 3. Konzert für Violoncello und Streicher G-Dur</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Gioacchino Rossini Sonate Nr. 3 C-Dur für Streicher</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Jacques Offenbach 6 Fabeln von La Fontaine.</span></li>
</ol>
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<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Für einen Großteil der Kinder war dieser Programmteil allerdings weniger interessant und aufregend. Die Erwachsenen dagegen genossen den Auftritt von Peter Bruns, einem der führenden Cellisten, welcher auf einem Cello aus dem Jahr 1730 spielte, sowie den Gesang der Opernsängerin Hannah Schlott.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Wer wollte konnte den Abend noch mit einem kleinen Umtrunk ausklingen lassen. Wir und viele Eltern traten aber wegen der vorgerückten Stunde gemeinsam mit Ihrem kleinen Klangkünstler den Weg nach Hause an.</span></p>
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<p>Klaus-Peter Egelkraut von TIAG24</p>
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		<title>Konzert im Palmengarten</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/konzert-im-palmengarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur & Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[lajuna]]></category>
		<category><![CDATA[Rahn-Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schumann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=685</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sommerkonzert im Gr&#252;nen, lajuna sang sich in die Herzen der Zuh&#246;rer, pr&#228;sentiert von der Musikschule &#34;Clara Schumann&#34;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Am Sonntag den 28.08.2011 wurde um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr unter dem Motto &#8222;Konzert im Palmengarten für die ganze Familie&#8220; ein musikalisches Stelldichein geboten.</span><br />
<span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Das Vokalensemble <strong>lajuna</strong> mit den Mitgliedern</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">   Anett Seidel &#8211; Sopran</span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">   Sophie Bauer – Sopran </span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">   Juliane Dylus &#8211; Alt</span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">   Kristin Hendinger &#8211; Alt</span></li>
<li><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">   Maria König &#8211; Alt, Klavier</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">lies für sein großes und kleines Publikum ein umfangreiches Vokalprogramm erklingen. </span></p>
<p><span id="more-685"></span></p>
<p><a title="lajuna" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2011/08/gesangstruppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-692" title="lajuna" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2011/08/gesangstruppe.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2011/08/gesangstruppe.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2011/08/gesangstruppe-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Bereits zu Beginn der Veranstaltung hatte sich ein gemischtes Publikum aus rund 100 Personen eingefunden, die mit Ausdauer und Vergnügen dem Gesang des Ensemble zuhörten.</span><br />
<span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Mit einem spannenden Programm aus lustigen Kinderliedern, bekannten und unbekannten Popsongs oder Volksliedern entführte <strong>lajuna</strong> seine Zuhörer in eine bunte Phantasiewelt. Die Lieder erzählten humorvoll Geschichten von Liebe, Träumereien, aber auch von kleinen &amp; nervigen Ärgernissen, wie Sie wohl Jeder kennt.</span><br />
<span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Dabei ist laut Erläuterung der Ensemblesprecherin das Meiste selbst ausgedacht, getextet und arrangiert. Die Zuhörer spitzten die Lauscher, träumten mit, summten mit, wippten mit den Füßen und genossen es ganz einfach. Nach einer guten Stunde verklang der leichte beschwingte fünfstimmige &#8222;a cappella&#8220; Gesang und hinterlies begeisterte junge und erwachsene Zuhörer.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Nach dem Konzert machte die Leiterin der <a href="http://www.musikschule-clara-schumann.de" target="_blank">Musik- und Kunstschule &#8222;Clara Schumann&#8220;</a> der Rahn Schulen, Frau Sibylle Nowak, auf das am 17.09.2011 auf dem Grundstück der freien Grundschule &#8222;Clara Schumann&#8220; Leipzig, Inselstraße 18, angesetzte Campusfest aufmerksam und lud die Besucher zu dieser Veranstaltung ein. </span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wir werden sicher kommen, und Sie?</span></p>
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