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	<title>Grundschule - Seminar Arkaden</title>
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	<description>SAP, IT und BWL Kurse und Seminare für Firmen und Privatpersonen</description>
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	<title>Grundschule - Seminar Arkaden</title>
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	<item>
		<title>Der Schulanfang steht bevor</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/der-schulanfang-steht-bevor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 09:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Schulanfang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder ist es zum Herbstanfang soweit. Die Schulanf&#228;nger betreten zum ersten Mal das Neuland Klassenzimmer. Ein Ort, der sie die n&#228;chsten 9 - 12 Jahre stets vereinnahmen wird. Es ist ein Meilenstein im Leben eines Kindes. Und in dem von Mama und Papa vielleicht auch...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Der Schulanfang. Bei uns ist es am 06.09.2014 soweit. Unser ältester Sohn kommt in die Schule. Da macht man sich als Eltern immer viel Gedanken&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><span id="more-5482"></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Der Schulanfang und die Umstellung</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wie wird unser Kind die Umstellung verarbeiten? Das fragen Sie sich sicher alle Eltern der neuen Schulanfänger oder &#8222;ABC-Schützen&#8220;, auch wenn man diesen Begriff so kaum noch verwendet. Manche von Ihnen haben es bereits erlebt und belächeln unsere Gedanken. Aber wer mittendrinsteckt kann bestimmt mitfühlen.</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wie wird er mit der Lehrerin klarkommen?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Schafft er es für eine ganze Schulstunde stillzusitzen?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wie wird er in die Klassengemeinschaft integriert?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Was passiert auf dem Schulweg oder in den Pausen?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Ob das mit den Hausaufgaben auch wirklich klappt?</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Das sind nur ein paar von den Fragen, die sich meine Frau und ich zuletzt immer wieder gestellt haben. Ein Rückblick in die eigene Zeit kann da manchmal beruhigen. Immerhin hat man es selbst ja auch irgendwie hinbekommen&#8230; Aber war das nicht eine ganz andere Zeit?</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5490 size-full" title="Typische Austattung eines Klassenzimmers in der DDR - via https://www.flickr.com/photos/gynti/" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/08/der-schulanfang-und-das-klassenzimmer.jpg" alt="Typische Austattung eines Klassenzimmers in der DDR - via https://www.flickr.com/photos/gynti/" width="640" height="427" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"></h2>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Es hat sich einiges verändert</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wenn man sich mit seinen Gedanken um den Schulanfang seines Kindes herumquält, beginnt man zwangsläufig sich irgendwann auch mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Man vergleicht. Sicherlich gibt es einige Dinge, die sich nie verändern. Einer mimt immer den Clown der Klasse, irgendein Mädchen heult bei jedem Test, ein paar Jungs hat die Lehrerin besonders auf dem Kicker&#8230; aber im großen und ganzen findet sich eine Klasse stets zusammen. Sie wird eine Einheit, ein Team. Die Utensilien hat man ebenfalls alle besorgt. Dafür gab es genaue Vorgaben der Lehrerin. Das war so und ist heute noch so. Auf dem Schulweg wird gebummelt oder gehänselt. Auch daran hat sich und wird sich nicht so viel ändern. Es ist vielmehr das Ausmaß, das drastischen Änderungen unterlegen ist. Während wir uns viel mit Playmobil und Lego beschäftigten und mal die Sendung mit der Maus im Fernsehen sahen, spielen die Vorschulkinder von Heute bereits Nintendo Wii und sehen sich Star Wars Klone Wars im Internet-TV an. Die Eindrücke, die dabei hängenbleiben prägen die kleinen Individuen. Alles, vom Hänseln bis zur Kraftprobe, hat an Intensität und Brutalität zugelegt. Das ist es z.B. was uns Kopfzerbrechen bereitet. Selbst wenn wir selbst keine Konsole haben und unser Sohn, wenn überhaupt, nur KIKA sieht, prallt er zum Schulanfang auf Mitschüler eines ganz anderen Kalibers.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Alles wurde schneller und intensiver</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Es sind aber nicht nur die Mitschüler, um die man sich Gedanken macht. Irgendwie wurde alles schneller. Die Autos, die Busse, die Züge und sogar die Radfahrer. Die Umwelt wirkt heute deutlich gefährlicher als zu unserer Zeit. Aber kennen wir dieses Gedankengut nicht schon von unseren Eltern? War in ihren Augen nicht auch alles viel ungefährlicher, damals zu &#8222;ihrer&#8220; Zeit? Wir kamen als Kinder allerdings bestens damit klar. Das sollten wir nicht vergessen! Unsere Kinder wachsen in die heutige Zeit hinein. Sie kennen die Welt nur so, wie sie jetzt ist. Für sie gibt es keine &#8222;größeren&#8220; Gefahren oder &#8222;schnelleren&#8220; Autos. Die Welt ist für sie, wie sie jetzt ist und sie finden das gut so. Allerdings wurde auch das Niveau bereits zum Schulanfang ordentlich angezogen. Überfordert man damit heute nicht die Kinder? Man müsste sich jedoch auch fragen, ob unsere Kinder nicht mit allem heute überfordert werden?</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">So viel mehr Angebot</span></h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Spielzeugangebot</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Ernährungsangebot</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Fernsehangebot</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Sportangebot</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Frühlernangebot</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Liste ließe sich noch deutlich erweitern. Wenn wir uns also fragen, ob das Lernangebot der Schule unsere Kinder heute nicht zu sehr überfordert, ist das eine sehr kurzsichtige Frage. Denn eigentlich müssten sie, im Gegensatz zu uns, vor lauter Überangebot bereits <a title="Im “Haus der kleinen Forscher”" href="https://www.seminararkaden.de/magazin/bildung-wissen/im-haus-der-kleinen-forscher/" target="_blank">vor dem Schulanfang</a> mit dem kompletten kindlichen Lebensalltag überfordert sein. Das kann ich bei unserem Sohn beim besten Willen nicht erkennen. Während ich mir hier also die Seele vom Leibe schreibe, sinken in mir tatsächlich die Sorgen und irgendwie wächst die Zuversicht in die Fähigkeit unserer Kinder, in einer Welt aufzuwachsen, für die man uns in absehbarer Zeit als &#8222;zu alt&#8220; ansehen wird. Bei allem, was unser Sohn schon vor seinem Schulanfang verarbeitet oder gemeistert hat, scheint doch das erste Jahr in einem neuen Umfeld nur ein weiterer kleiner Schritt durch ein tolles Leben mit <a title="Virtuelles Klassenzimmer für einen guten Zweck" href="http://www.ghfkh.de/index.php?id=159&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=70" target="_blank">besserer Technologie</a>, mehr Frieden (zumindest in unserem Lebensraum) und vielen Dingen, auf die man sich freuen kann.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Ist mehr Technologie auch wirklich gut?</span></h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-5492 size-medium" title="Der Schulanfang und die Hausaufgaben – via https://www.flickr.com/photos/depone/" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/08/der-schulanfang-und-die-hausaufgaben-300x300.jpg" alt="Der Schulanfang und die Hausaufgaben – via https://www.flickr.com/photos/depone/" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Damit komme ich schon zu meinen letzten Fragen.</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wie wird sich die zunehmende Technologielastigkeit des Unterrichts auf unseren Sohn auswirken?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wird sie das überhaupt?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Machen wir zukünftig die Hausaufgaben online?</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wird es in absehbarer Zeit <a title="Virtuelles Klassenzimmer - Webinare" href="http://www.tgm-education.de/bildungsangebote/webinare-virtuelles-klassenzimmer" target="_blank">virtuellen Unterricht</a> geben?</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Natürlich sind diese Fragen etwas weiter hergeholt. Darum habe ich sie auch ans Ende des Beitrags gestellt. Es sind aber Fragen, die auf alle Fälle zeitgemäß sind. Denn den Fortschritt werden wir definitiv nicht aufhalten können. Erhält nicht jedes Kind heute zum Schulanfang ein Handy (wenn nicht schon vorher). Aber das muss dann schon ein &#8222;Smartphone mit Touchscreen&#8220; sein. Denn ich beobachtete zuletzt unseren kleineren Sohn (2 Jahre) wie er auf dem Festnetztelefon zu &#8222;wischen&#8220; begann und mich verdutzt ansah, als nichts passierte. Der Fortschritt macht natürlich auch vor dem Klassenzimmer nicht halt. Da mache ich mir wieder Sorgen. Wie gut ist es gesundheitlich, wenn in der Grundschule schon auf Pads gelesen wird, anstatt in Büchern. Ich bin mir auch nicht sicher, wie digital ein <a title="Virtuelle Grundschule" href="http://www.ggs-amreichenberg.de/unsere-schule/virtuelles-klassenzimmer/" target="_blank">Grundschulklassenzimmer</a> sein muss. Muss es das überhaut? Andererseits sind das Entwicklungen, die wir Eltern weder beeinflußen noch ändern können. Man muss sie einfach annehmen.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wir Eltern müssen lernen in dieser Welt adequat zu leben</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Wir Eltern müssen viel mehr lernen, mit all den neuen Medien und Technologien vernünftig und vorbildlich umzugehen. Wenn das Klassenzimmer bereits digital ist und die Hausaufgaben teilweise online gemacht werden, müssen Mama und Papa Vorbild sein, den Computer abends wirklich ausschalten, ihre Handys unerreichbar und lautlos weglegen und den Fernseher auch zur Sandmannzeit mal auslassen. Wir müssen lernen, das Leben der Familie am Abend auch mal zu entschleunigen, zu viert ein Brettspiel zu spielen oder nach dem Abendessen noch etwas länger sitzenzubleiben und gemeinsam den Tag Revue passieren lassen. Das klingt jetzt vielleicht banal, aber es ist ein wichtiger Auftrag für uns, um das Leben unserer Kinder zu verbessern. Bei all den virtuellen Klassenzimmern, online Computerspiel-Angeboten und der mobilen Alltagsbefangenheit braucht die Familie von heute tägliche digitale Auszeiten. Die müssen wir uns alle zum Wohl unserer Kinder nehmen. Dann klappt es auch weiterhin bei zukünftigen Generationen mit dem Schulanfang&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Euer sorgsamer Schulanfänger-Vater, Manuel Hiemer</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bildungswege</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungswege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Realschule]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Real-,  Mittelschule, Gymnasium oder Orientierungsstufe? Der Wechsel in die Sekundarstufe I und die Wahl der richtigen Schulart will gut &#252;berlegt sein. Was und wie erkl&#228;rt uns Jana.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Bildung ist das Hauptthema dieses Blogs. Lebenslang ist jeder Mensch damit konfrontiert, denn das Leben ist Lernen. Oft kommt man an einen Scheideweg, und muss sich darüber klar werden, ob und wohin die Bildungsreise gehen soll.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Im Kindesalter gilt es dann vor allem für Eltern abzuwiegen und zu entscheiden, was das Beste für Ihren Nachwuchs ist. In der Schulzeit hat vor allem der Wechsel von Grundschule zu weiterführenden Einrichtungen eine große Bedeutung. Jana lässt uns an Ihren Überlegungen teilhaben, klärt ein wenig den Schul-dschungel und zeigt uns</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1653"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Bildungswege</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Es ist erst wenige Wochen her, dass den Viertklässlern Ihre Bildungsempfehlung für weiterführende Schulen übergeben wurde. Sachsenweit gibt es klare <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/schule/1787.htm" target="_blank">Richtlinien</a>, sogenannte Notenbilder, auf denen Empfehlungen beruhen. Erfreulich für unser Bundesland wurde fast die Hälfte aller Kinder als geeignet befunden, später an  Gymnasien oder ähnlichen Einrichtungen weiter zu lernen. Mein Sohn bringt ebenfalls gute Leistungen, lernt gern und geht zurzeit in die 3. Klasse. Auch wenn uns noch etwas Zeit bis zur Entscheidung verbleibt, gab es dennoch bereits erste Gespräche zwischen Eltern und Lehrern und es gilt sich mit dem Thema intensiv vertraut zu machen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">In Berlin und Brandenburg entscheiden Eltern im Übrigen erst 2 Jahre später, denn die dortigen Grundschulen umfassen durchgängig 6 Klassenstufen. Keine schlechte Idee, da so den jungen Menschen noch etwas mehr Zeit zum „reifen“ gegeben wird. Das deutsche Bildungssystem umfasst eine Vielzahl an Schularten, wirklich verwirrend, da „natürlich“ jedes Bundesland seinen eigenen Weg geht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Tasten wir uns also langsam durch den Dschungel.</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/03/1000px-Deutsches_Bildungssystem-quer.jpg"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-1659" style="margin-right: 10px;" title="Das deutsche Bildungssystem" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2012/03/1000px-Deutsches_Bildungssystem-quer.jpg" alt="copyright by Andreas 06, frei verwendbar" width="600" height="196" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Von der Grundschule geht es in die nächst höheren Bildungsbereiche, den Sekundärstufen I und II.</span></p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Diesen zugeordnet sind Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Fachgymnasium. Aber halt, es gibt doch auch noch Mittelschulen, Regelschulen, Sekundarschulen, Stadtteilschulen, Oberschulen, Werkrealschulen, Gesamtschulen und Gesamthochschulen, oder nicht? Stimmt, doch zum Glück ist die Auswahl in Leipzig überschaubarer:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Mittelschule</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 5 bis 9/ 10</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Hauptschulabschluss (9. Klasse) oder Realschulabschluss (10. Klasse)</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Praxisbezogene Lehrmethoden</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf berufliche Bildungswege ausgerichtet</span></li>
</ol>
<div><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;"><br />
</span></div>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Man sollte darauf achten, dass eine 2. Fremdsprache ab dem 6. Schuljahr gelehrt wird, damit der Umstieg in ein allgemeinbildendes Gymnasium problemlos möglich ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Orientierungsstufe</span></strong></p>
<ol>
<li>Klassenstufen 5 und 6</li>
<li>Orientierende Funktion</li>
<li>Wechsel in andere Schularten möglich</li>
<li>Mit Gymnasien und Mittelschulen abgestimmte Lehrpläne</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Gymnasium</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 5 bis 12</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Abschluss mit dem Abitur</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Theoretisch-wissenschaftliche Lehrmethodik</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Erlangung der allgemeinen Hochschulreife</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf anschließendes Studium ausgerichtet</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Berufliches Gymnasium</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 11 bis 13</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Voraussetzung ist ein Realschulabschluss oder eine berufliche Ausbildung</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Vermittelt neben allgemeinbildenden zusätzlich berufsbezogene Inhalte, je nach gewählter Fachrichtung</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Erlangung der allgemeinen Hochschulreife</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Fachoberschule</span></strong></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Klassenstufen 11 und 12</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Voraussetzung ist der Realschul- oder ein gleichwertiger Abschluss</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Vermittlung fachtheoretischer und –praktischer Lehrinhalte</span></li>
<li><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Erlangung der Fachhochschulreife und Berechtigung zum Studium an einer Fachhochschule</span></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Auf den Punkt gebracht wird schnell deutlich, dass mehrere Wege zum möglichen Abitur und/ oder Studium führen. Damit haben auch Kinder, welche nicht den fürs Gymnasium notwendigen Notendurchschnitt von 2.0 vorweisen können, später die Chance dennoch zum Studium zu gelangen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Sehr intensiv beschäftigte sich im Februar die Zeitschrift „Klasse“ (ein Magazin für Lehrkräfte, Eltern und Bildungsinteressierte) mit diesem Thema. <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/smk/download/download_smk/klasse_2011_2.pdf" target="_blank">Hier </a>könnt Ihr es Euch (kostenlos) anschauen und downloaden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Rundum informiert gilt es nun gemeinsam mit unserem Sohn den passenden Weg zu finden. Wie die Entscheidung ausfällt und ob wir damit richtig liegen, wir werden es sehen…</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'comic sans ms', sans-serif;">Welche eigenen Erfahrungen habt Ihr selbst mit weiterführenden Schulen gemacht? Wenn und Jemand davon erzählen oder einen Tipp geben möchte, zögert nicht die Kommentarfunktion zu nutzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[people-lists list=m-engel]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lernmethodik &#8211; lesen lernen 2.0 ?</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/lernmethodik-lesen-lernen-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmethodik]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Silbenmethodik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuer Ansatz in der Schulbildung; lesen lernen via Silbenmethodik. Was das ist lesen Sie bei uns.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Folgenden Text erhielt ich von einer guten Bekannten. Auch wenn es sich diesmal um Bildung im frühen Schulalter handelt, finde ich es interessant, dass Step by Step neue Methodiken auch in den Grundschulen ausprobiert werden. Aber lesen Sie selbst, um was es genau geht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>***</p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Vor fast 2 Jahren hatte mein Sohn seinen ersten Schultag.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Elternabend Nr.1 lies auch nicht lange auf sich warten. Nach den allgemeinen Hinweisen zum Schulalltag, den internen Abläufen, Lehrplänen usw., wurden wir auch über die im Deutschunterricht angewandte Silbenmethode informiert.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Silbenmethode?</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: verdana,geneva;"><span id="more-504"></span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Ich konnte mir nichts darunter vorstellen und war doch etwas verunsichert, als die Klassenlehrerin mitteilte, dass wir als erster Jahrgang der Schule mittels dieser Methode unterrichtet werden.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Den Kinder soll damit leichter und schneller ein besseres Lesen und Schreiben beigebracht werden.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> So könnten Sie ohne Schwierigkeiten bisher unbekannte Wörter sinnverstehend durch die richtige Betonung der Silben lesen und schreiben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Vielleicht könnt Ihr Euch noch an die Fibel von früher erinnern?</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Standen dort nicht so kleine Sätze wie: „Mia sei leise“ oder „Lisa male Susi“? Nichts in dieser Art stand in der Fibel meines Kindes. Wir lasen auf den ersten Seiten nur „mu, mi, mo, me, la, lu, li, Mo, mo, Ma ma, To ma te, we, wi, su“ usw. Etwas weiter hinten im Buch waren die Worten in die Farben <span style="color: #0000ff;">blau</span> und <span style="color: #ff0000;">rot</span> untergliedert um Sprechsilben anzuzeigen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Nun bin ich neuen Dingen gegenüber durchaus aufgeschlossen, eine gesunde Skepsis aber blieb. Das erste Schulhalbjahr verging und mein Kind las wirklich nur die Silben, welche in der Fibel standen. Im zweiten Halbjahr wurden daraus langsam Wörter „ Timo, Susi, male, Mama“&#8230;</span></p>
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<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Gewöhnungsbedürftig und -ehrlicherweise zugegeben- teilweise nervig war für uns, dass Silben und Wörter auch noch in den beiden Farben <span style="color: #0000ff;">blau</span> und <span style="color: #ff0000;">rot</span> geschrieben wurden.</span><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Ständig mussten 2 Füllfederhalter in der Federmappe mitgeführt werden.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Stellt auch mal das Wort Tomate vor. Dieses Wort zu schreiben bedeutete für mein Kind , 3 Silben, davon eine in blauer Schrift für To, eine in roter Schrift für ma und wieder der blaue Stift für die Silbe te. </span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"><span style="color: #0000ff;">To </span><span style="color: #ff0000;">ma</span> <span style="color: #0000ff;">te</span>.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"><span style="color: #0000ff;">Da</span> <span style="color: #0000ff;">wur</span> <span style="color: #ff0000;">de </span><span style="color: #0000ff;">ei</span> <span style="color: #ff0000;">nem </span><span style="color: #0000ff;">schon</span> <span style="color: #0000ff;">beim</span> <span style="color: #0000ff;">Hin</span> <span style="color: #ff0000;">schau </span><span style="color: #0000ff;">en</span> <span style="color: #0000ff;">schwin</span> <span style="color: #ff0000;">de </span><span style="color: #0000ff;">lig</span> (beispielgebend mal nach Silbenmethodik geschrieben).</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Mein Kind störte das alles nicht, es hatte es ja nie anders kennengelernt.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Doch ich fragte mich immer wieder, wird das wirklich hilfreich sein, mein Kind jemals lesen lernen? Erst später wurde uns erklärt, dass als positiver Effekt der ständigen Stiftwechselei, die Feinmotorik stärker trainiert wird und keine Verkrampfungen beim Schreiben auftreten.</span></p>
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<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Zur Auflockerung wurden im Unterricht (und natürlich auch daheim) Wörter geklatscht, um die Anzahl der Silben heraus zu finden. Da wurde schon mal während Schreibübunge oder Diktaten der Stift zum Silbenklatschen aus der Hand gelegt, damit klar wurde, wann der blaue, wann der rote Stift in Aktion treten musste.</span></p>
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<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Im Verlauf des 1. Jahres lernte ich mit meinem Sohn alles über Klatschmethoden, „Häusschenschreibung“, „Betonte“ und „Unbetonte“, „Starter“, „Klinger“ und „Stopper“.</span></p>
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<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Mittlerweile liegen bereits 2 Schuljahre hinter meinem Kind und ich bin von der neuen Lehrmethode positiv überrascht. Wir lesen viele, viele Bücher und ich bin ständig damit beschäftigt Nachschub zu besorgen.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;"> Wie praktisch, dass man heutzutage über bekannte Aktionsplattformen wirklich günstig an Kinderbücher kommt.</span></p>
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<p><span style="font-family: verdana,geneva; font-size: small;">Ob das gute und viele Lesen und großes Interesse meines Sohnes evtl. auch darin seinen Ursprung hat, dass wir bereits frühzeitig mit abendlichen Gutenachtgeschichten begonnen haben kann ich nicht einschätzen. Aber ich glaube mit dem frühzeitigen Kontakt zur Literatur und der schulischen Silbenmethodik ist eine gute Mischung gelungen.</span></p>
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<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Da mein Sohn im gleichen Alter ist, kann ich gute Vergleiche ziehen.</span><br />
<span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Bei uns kam das klassische „ABC“ lernen zum Einsatz. Daheim habe ich viel vorgelesen, erklärt und stets versucht seinen Wissensdurst nicht zu stillen, sondern eher anzuregen.</span><br />
<span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Jetzt liest er mir eine Gutenachtgeschichte aus einem der vielen Lieblingsbücher vor.</span><br />
<span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Jüngst wurde er Lesekönig in seiner Klassenstufe und ist mächtig stolz darauf.</span></p>
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<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;">Die Methodik allein scheint also nicht zum guten Lesen+ Schreiben zu verhelfen.</span><br />
<span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Die Ansätze klingen dennoch nicht verkehrt, und Stifte+Füller zu wechseln, damit die Kinderhände entspannt schreiben können, halte ich aber für eine gute Idee.</span><br />
<span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Man wird sicher erst nach einigen Jahren und entsprechenden Vergleichen/ Statistiken echte Erkenntnisse aus der Anwendung der Silben- und anderer neuer Lernmethodik ziehen können.</span><br />
<span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;"> Aber wer weiß, evtl. klatschen in einigen Jahren alle Kinder <span style="color: #0000ff;">To </span><span style="color: #ff0000;">ma</span> <span style="color: #0000ff;">te</span>..?</span><br />
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