<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bundesagentur für Arbeit - Seminar Arkaden</title>
	<atom:link href="https://www.seminararkaden.de/magazin/tag/bundesagentur-fuer-arbeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>SAP, IT und BWL Kurse und Seminare für Firmen und Privatpersonen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Dec 2013 12:29:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2025/09/favicon_tiag24-500x500.png</url>
	<title>Bundesagentur für Arbeit - Seminar Arkaden</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Geförderte Bildung 2014: Anpassung ist gefragt</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/gefoerderte-bildung-2014-anpassung-ist-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 12:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geförderte Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=4508</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bildungsexperte und Gastautor Robert Fischer wagt den 2014'er Ausblick zum Thema gef&#246;rderte Bildung. </p>
<p>The post <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/gefoerderte-bildung-2014-anpassung-ist-gefragt/">Geförderte Bildung 2014: Anpassung ist gefragt</a> appeared first on <a href="https://www.seminararkaden.de">Seminar Arkaden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">2013 neigt sich dem Ende zu. Ein guter Anlass also, um den Blick aufs neue Geschäftsjahr zu richten, denn jetzt ist Strategiezeit: Aus den Interessen der Marktspieler lassen sich die kommenden Trends erkennen –  wichtig zur Kursbestimmung für das eigene Unternehmen. Weil wir möchten, dass Bildungsunternehmer weiterhin „auf‘s richtige Pferd setzen“, kommt hier unsere Trendprognose 2014.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4508"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Rahmenbedingungen sind klar: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Der Fachkräftemangel wird auch weiterhin für eine erfreuliche Arbeitslosenstatistik sorgen und den Pool der geförderten Teilnehmer weiter schrumpfen lassen. </span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Arbeitgeber machen mehr und mehr Zugeständnisse bei der Qualifikation. </span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Bundesagentur lanciert recht geschickt Initiativen, um schwierige Zielgruppen wie Menschen mit Behinderungen, ohne Schulabschluss oder Alleinerziehende auf den ersten Arbeitsmarkt zu bringen.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Daraus abgeleitet, zeichnen sich deutlich drei Tendenzen zeichnen ab, die es in der Strategieplanung zu bedenken gilt:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tendenz 1: „Inhousing“ der BA</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Der Wandel der Bundesagentur ist enorm und wir haben großen Respekt davor. Der „Riesentanker“ wird immer mehr zum Dienstleister. Viele neue Pilotprojekte belegen, dass die Agentur mit ihren Angeboten näher an die Kunden herankommt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Kehrseite: Die entsprechenden Trägerleistungen(der Bildungsträger) werden eingespart. Das wird 2014 weitergehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tendenz 2:  Individuelle Produkte</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Kundenindividuelle Produkte sind die hohe Kunst im Bildungsgeschäft und dementsprechend schwierig. Geförderte Bildungsunternehmen sind Profis bei Massenprodukten, mit individuellen Angeboten tun sie sich manchmal noch schwer. Doch genau dieses Feld sollte man ausbauen, denn hier liegen die Potenziale. Nicht nur Unternehmen wollen maßgeschneidert bedient werden, auch die Bundesagentur fordert von den Trägern vehement zielgruppenspezifische Angebote. Wer diese entwickeln kann, hat weiterhin gute Marktaussichten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tendenz 3: Wirtschaftlichkeit zählt</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">„Profitabilität vor Umsatz“ ist die Devise für 2014. In Beratungen empfehlen wir häufig ein Schrumpfen des Portfolios auf Kernangebote. Warum? Viele Standorte, tolle ESF-Projekte, ein zu breiter Fächer FBW-Maßnahmen (<strong>F</strong>örderung <strong>b</strong>eruflicher <strong>W</strong>eiterbildung) &#8211; in vielen Bildungsunternehmen ist das Management anfällig für solch trügerische Erfolgskriterien. Doch die fetten Jahre sind vorbei. Man ist gut damit beraten, Angebote „zusammenzudampfen“, sich auf die wirtschaftlich interessanten Produkte zu konzentrieren und dafür in aktive Vertriebsstrukturen investieren. Klein, fein und aktiv am Kunden – ist unser Erfolgsrezept für einen insgesamt schrumpfenden geförderten Bildungsmarkt 2014.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Robert Fischers Strategie für 2014: (neue) Ziele definieren und realisieren" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/12/Ziele-realisieren.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4509 aligncenter" title="Robert Fischers Strategie für 2014: (neue) Ziele definieren und realisieren" alt="" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/12/Ziele-realisieren.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<p>The post <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/gefoerderte-bildung-2014-anpassung-ist-gefragt/">Geförderte Bildung 2014: Anpassung ist gefragt</a> appeared first on <a href="https://www.seminararkaden.de">Seminar Arkaden</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildungsträger vs. Werkakademie</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungstraeger-vs-werkakademie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 08:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkakademie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=4285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Jobcenter als eigener Bildungstr&#228;ger, die Werkakademien machen es m&#246;glich. Chance oder Debakel f&#252;r etablierte unabh&#228;ngige Bildungstr&#228;ger?</p>
<p>The post <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungstraeger-vs-werkakademie/">Bildungsträger vs. Werkakademie</a> appeared first on <a href="https://www.seminararkaden.de">Seminar Arkaden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong>„Die BA sucht nicht mehr offene Stellen für Arbeitslose, sie will Personen in offene Arbeitsplätze integrieren.“</strong> Bereits im März 2012 hatten wir im <a href="http://strategiehorizont.de/resources/58/Bildungsblatt_Maerz_2012.pdf" target="_blank">Bildungsblatt </a>den neuen Fokus der Bundesagentur für Arbeit auf den Punkt gebracht. Doch für Bildungsunternehmen ist es nicht nur positiv, dass die Bedarfsträger immer stärker Arbeitslose für bestehende, offene Stellen fit machen wollen, denn sie agieren dabei zunehmend als ihre eigenen Maßnahmeträger. Das zeigt auch das Werkakademie-Konzept der Jobcenter.<b> </b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4285"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Bundesagentur setzt immer stärker auf den Dienstleistergedanken und bietet nun auch selbst klassische Bildungsträgerleistungen am Markt an. Das beobachten und berichten wir schon seit einiger Zeit. Dazu gehört u.a. die Beratung von Unternehmen durch den Arbeitgeberservice, die Suche nach Azubis und neuerdings die Qualifizierungsberatung. Jetzt gibt es in der Branche heiße Diskussionen über das Konzept der so genannten „Werkakademie“.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Mit Werkakademien bieten die Jobcenter selbst begleitende Aktivierungs- und Integrationsleistungen an. Diese richten sich speziell an neue Bezieher von Arbeitslosengeld II. Das Jobcenter übernimmt die Rolle des Trägers dabei einfach gleich selbst. Die Kunden werden während der ersten acht Wochen für drei Tage pro Woche eingeladen und durch Angebote wie Bewerbungs- und Verhaltenscoachings aktiv unterstützt. Die Betreuung erfolgt durch Coaches und Arbeitgeberscouts, die auch bei der Lösung von persönlichen Problemen beraten und helfen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Dieses Modell ist bereits seit 2008 Praxis. Damals wurden Werkakademien in Optionskommunen in Hessen eingeführt. Mittlerweile wird das Konzept von mehreren ausgewählten Jobcentern in verschiedenen Bundesländern als Vorläuferprojekt umgesetzt, z. B. in Herne, Bochum, Düsseldorf, Mülheim und Paderborn. In Nordrhein-Westfalen gibt es acht Jobcenter, die eine Werkakademie realisieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Idee folgt dem amerikanischen Ansatz von „Work First“. Das bedeutet, dass arbeitslose Personen durch Eigenangebote der Bedarfsträger Motivation und Qualifikation erhalten oder schnell wiedererlangen sollen. In Europa wurde das Konzept zuerst in den Niederlanden aufgegriffen, mit Erfolg. Man steigerte die Eingliederungsquote nach Ende der Maßnahmen auf 30%. Auch für Deutschland ist die möglichst schnelle Rückkehr in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oberstes Ziel der Werkakademien.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Ergebnisse der deutschen Jobcenter sind noch nicht veröffentlicht. Aber für Bildungsträger ist die Werkakademie ein <b>Menetekel!</b> Sollten die Jobcenter Erfolge verzeichnen, wird die Entwicklung zur „Eigenleistung“ weitergehen. Bislang decken die Werkakademien nur wenige Bereiche ab, es dürfte aber klar sein, dass man mittelfristig den etablierten Bildungsträgern immer mehr Kategorien und Themen &#8222;abspenstig&#8220; machen wird. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Für etablierte Bildungsträger ist jetzt Wachsamkeit und Flexibilität gefragt! Suchen Sie sich für Ihre Maßnahmen <b>Nischen</b>, die die Jobcenter schwer besetzen können. Und denken Sie über <b>neue Zielgruppen</b> und Geschäftsmodelle nach, denn mit den Bedarfsträgern wird es nicht einfacher.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Machen Sie jetzt den richtigen Zug!" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/10/Machen-Sie-jetzt-den-richtigen-Zug.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-4286 aligncenter" title="Machen Sie jetzt den richtigen Zug!" alt="Machen Sie jetzt den richtigen Zug!" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/10/Machen-Sie-jetzt-den-richtigen-Zug.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>The post <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungstraeger-vs-werkakademie/">Bildungsträger vs. Werkakademie</a> appeared first on <a href="https://www.seminararkaden.de">Seminar Arkaden</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
