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	<title>Bildungsträger - Seminar Arkaden</title>
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	<description>SAP, IT und BWL Kurse und Seminare für Firmen und Privatpersonen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Mar 2022 15:15:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bildungsträger - Seminar Arkaden</title>
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		<title>Video zur Vorstellung der Lernvideoreihe „Grundlagen der Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre“</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/video-zur-vorstellung-der-lernvideoreihe-grundlagen-der-betriebswirtschafts-und-volkswirtschaftslehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 15:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die in dieser Inhalts&#252;bersicht dargestellte entwickelten und angebotenen Grundlagen-VBL-Kapitelreihe setzt sich derzeitig aus 7 Abschnitten mit 171 einzelnen Lernbausteinen und einer empfohlenen Mindestlerndauer von ca. 6.000 Minuten zusammen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Ich möchte Euch heute den dritten Teil unserer der PAVC &#8211; Lernvideoreihen „Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre“ vorstellen.</p>
<p><span id="more-9080"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignright" src="https://www.seminararkaden.de/magazin/wp-content/uploads/2022/03/Udemy_VBL_2022-02-22-1.jpg" alt="" width="auto" height="150px" /></p>
<p>In den letzten beiden Vorstellungen, welche Ihr sowohl auf unserer Webseite <a href="https://tiag24.de/">www.tiag24.de</a> oder auf unseren dort ausgewiesenen <a href="https://www.youtube.com/channel/UC2SdEhIXRcQqT_tKGb41MUw">YouTube-Kanal</a> nachvollziehen könnt, habe ich Euch die Einzel-Lernvideo-Reihen mit den Kursangeboten für eine Seminarunterstützung zu den betriebswirtschaftlich orientierten Kursangeboten für<br />
1. „Technischer Betriebswirt“<br />
und<br />
2. „Vorbereitung zum Abschluss in der Aufstiegsqualifizierung zum Industriemeister<br />
vorgestellt.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC2SdEhIXRcQqT_tKGb41MUw&gt;"><br />
</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=G2oj7gQS99o"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2022/03/YouTube_85x85px_2019-03-25.png" alt="" width="85" height="85" /></a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=G2oj7gQS99o"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2022/03/Angebotsbild_2020-04-22.png" alt="" width="auto" height="85" hspace="10" vspace="-10" /></a>Für die heute vorgestellten Lernvideoreihe „Grundlagen Volks- und Betriebswirtschaftslehre“, kurz VBL genannt, habe ich mich entschieden, zusätzlich einen ca. 15 minütigen Film mit einer Übersicht zum Gesamtinhaltsverzeichnis dieser Lernvideoreihe zu entwickeln, zu gestalten und zu produzieren, den wir sowohl auf unseren PAVC-Webseitenangeboten, als auch auf verschiedenen Bildungsanbieterplattformen kostenlos Interessenten zur Verfügung stellen.</p>
<p>PAVC möchte, das ihr nicht nur einmalig kurz eine Übersicht zu sehen bekommt, sondern das Ihr auch langfristig nachkommen könnt, was die einzelnen angebotenen Lernvideoinhalte beinhalten und welche empfohlene Mindestlerndauer pro Lernvideo vom Autor empfohlen wird, so dass vom Interessenten nicht alles auf einmal gebucht werden muss, sondern jeder ganz in Ruhe, entsprechend dem Bedarf und den von den Teilnehmern jeweils erreichten thematischen Lernfortschritt eine Buchung /Erwerb erfolgen kann.</p>
<p>Die in dieser Inhaltsübersicht dargestellte entwickelten und angebotenen Grundlagen-VBL-Kapitelreihe setzt sich derzeitig aus 7 Abschnitten mit 171 einzelnen Lernbausteinen und einer empfohlenen Mindestlerndauer von ca. 6.000 Minuten zusammen.<br />
Die Lernbausteine werden parallel auch in<br />
a: 34 Teil-Kompaktkursen mit jeweils einer Anzahl von<br />
b: 3 bis 8 Solo-Lernbausteinen stufenweise<br />
angeboten.</p>
<p>Im Konkreten setzt sich die Lernvideoreihe dabei unter Berücksichtigung evtl. Anpassungen und Änderungen wie folgt zusammen:</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 99.6546%; height: 310px;">
<tbody>
<tr style="height: 65px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 65px;"><strong>Lernvideoreihe</strong></td>
<td style="width: 40.9573%; height: 65px;"><strong>Basiswissen „Volks- und Betriebswirtschaftslehre“</strong></td>
<td style="width: 39.704%; height: 65px;"><strong>7 Abschnitte</strong><br />
<strong>(in Summe 171 LBs)</strong><br />
<strong>34 Kompaktkurse</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 65px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 65px;">Abschnitt 1</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 65px;">Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaftslehre</td>
<td style="width: 39.704%; height: 65px;">14 LBs<br />
3 Kompaktkurse</td>
</tr>
<tr style="height: 65px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 65px;">Abschnitt 2</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 65px;">Allgemeine Rechtsgrundlagen für Unternehmen</td>
<td style="width: 39.704%; height: 65px;">23 LBs<br />
4 Kompaktkurse</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 23px;">Abschnitt 3</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 23px;">Betriebswirtschaftliche Grundlagen</td>
<td style="width: 39.704%; height: 23px;">44 LBs<br />
9 Kompaktkurse</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 23px;">Abschnitt 4</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 23px;">Betriebliches Rechnungswesen</td>
<td style="width: 39.704%; height: 23px;">25 LBs<br />
5 Kompaktkurse</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 23px;">Abschnitt 5</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 23px;">Finanzierung und Investitionen</td>
<td style="width: 39.704%; height: 23px;">13 LBs<br />
3 Kompaktkurse</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 23px;">Abschnitt 6</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 23px;">Information, Kommunikation und Planung</td>
<td style="width: 39.704%; height: 23px;">32 LBs<br />
6 Kompaktkurse</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="width: 20.9474%; height: 23px;">Abschnitt 7</td>
<td style="width: 40.9573%; height: 23px;">Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft</td>
<td style="width: 39.704%; height: 23px;">20 LBs<br />
4 Kompaktkurse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© Entwickler der Basis-eLearning-LBs: <a href="https://www.mtl-leipzig.de/de/home">MTL</a> 2021 / 2022<br />
© Produzent der Lernvideos: <a href="https://tiag24.de/">PAVC</a> 2021 / 2022</p>
<p>D.h., das hier vorgestellte Lernvideoangebot, wird auf Basis vorhandener e-Learning-Bausteine, als auch eigenständiger Neuentwicklungen, kontinuierlich weiterentwickelt und angepasst.<br />
Sinn ist es, es Vielen gerecht machen zu wollen, aber dennoch keine übermäßigen finanziellen Belastungen für etwas was nicht notwendig ist, aufzubauen.</p>
<p>Entsprechend den Marktanforderungen entwickeln wir, die PAVC Medienarkaden deshalb im eigenen Filmstudio Lernvideos und Webinare auf Kundenbedarf und produzieren diese modular, mit Partnern und Autoren von klassischen eLearning-Bausteinen, wie z.B. mit MTL Leipzig.<br />
Das gilt auch für unser prinzipielles Angebot zur Überarbeitung klassischer eLearning-Angebote nach Abstimmung, welche fachlich aktuell sind, aber durch die Reduzierung einer funktionierenden Lauffähigkeit von Flashinhalten bzw. der Einstellung der Lauffähigkeit unter dem „alten Internet-Explorer“, d.h. eine derzeitige Lauffähigkeit unter Microsoft – Edge, nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Die inhaltliche Aufbereitung der Lernbausteine bzw. Kurse wird insbesondere als Ausbildungs- und Qualifizierungsunterstützung für eine Ausbildung in betriebswirtschaftlich geprägten Fachrichtungen wie z.B. Betriebswirt, Technischer Betriebswirt, Wirtschaftsfachwirt oder auch für die Vorbereitung zur Aufstiegsqualifizierung zum Industriemeister und weiteren betriebswirtschaftlich orientierte Ausbildungsinhalten bzw. Nebenkursausbildungen z.B. an Studieneinrichtungen oder auch in den Ausbildungen zu Umschulungsangeboten bei Bildungsanbietern.<br />
Die Kurse orientieren sich insbesondere für Mitarbeiter, Azubis, Studenten und Umschüler, welche in bzw. für Unternehmen, Verwaltungen, Ämtern, Organisationen, Bildungsträgern bzw. Ausbildungseinrichtungen etc. im finanz- und technischen Struktureinheiten tätig sind oder tätig sein wollen.</p>
<p>Angeboten werden die Kurse z.Zt. auf Bildungsqualifizierungsangebotsplattformen im Internet wie z.B.<br />
a. <a href="https://quofox.com/de">&#8222;https://www.Quofox.com&#8220;</a><br />
b. <a href="https://www.udemy.com/">&#8222;https://www.Udemy.com&#8220;</a><br />
c. <a href="http://www.seminararkaden.de/">&#8222;https://www.Seminararkaden.de&#8220;</a><br />
und<br />
d. <span style="color: #0066ee;">natürlich </span>auch über den e-Learning-Autor <a href="https://www.mtl-leipzig.de/de/home">MTL</a> oder uns als <a href="https://tiag24.de/">PAVC</a>.</p>
<p>Wir, die PAVC vertreten die Meinung, die Lernvideos nicht nur als reine e-Content-Lernaktivitäten<br />
zur Wissensvermittlung zu nutzen, sondern wir sind der Ansicht das die Filmfolgen als orts- und<br />
zeitunabhängige Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen, d.h. zur Vorbereitung, Aufarbeitung bzw.<br />
Nachbereitung des Fachstoffes unter Einbeziehung der im Seminar genutzten Fachscripte oder evtl. anderweitig empfohlenen Zusatzliteratur einbezogen, genutzt werden können und sollen.</p>
<p>Weitere Hinweise könnt Ihr aus den jeweiligen Vorworten zu den einzelnen Kursteilen entnehmen<br />
oder auch in unseren Beiträgen auf unseren Internet-Blog https://www.seminararkaden.de/magazin bzw. unserem YouTube-Kanal.</p>
<p>Ich wünsche Euch dabei viel Erfolg. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=G2oj7gQS99o"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9160 alignright" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2022/03/Youtube-Startbild_VBL.jpg" alt="" width="auto" height="100" hspace="50" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2022/03/Youtube-Startbild_VBL.jpg 950w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2022/03/Youtube-Startbild_VBL-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></a></p>
<p>Klaus-Peter Egelkraut, von TIAG24, einem Kanal der<br />
SeminarArkaden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Anforderungen für die AZAV-Zertifizierung</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/neue-anforderungen-fuer-die-azav-zertifizierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 09:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Audit]]></category>
		<category><![CDATA[AZAV]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[QM-System]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=5546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue AZAV-Zertifizierungsrichtlinien: das gibt es f&#252;r Bildungstr&#228;ger zu beachten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Beim Thema AZAV führten Empfehlungen des Anerkennungsrates zu einigen relevanten Neuerungen. Doch was bedeutet dies genau für Sie und Ihre AZAV-Zertifizierung? </span><span id="more-5546"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Für viele Bildungsträger ist die AZAV-Zulassung ein zentraler Baustein für die Geschäftstätigkeit. Sie haben die Verordnung sicher bereits umgesetzt und die Audits erfolgreich gemeistert. Doch Achtung – auch hier gibt es permanent neue Anforderungen, die Sie umsetzen müssen. Ein Grund für Veränderungen sind die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats der Bundesagentur für Arbeit.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Funktion und Arbeit dieses Gremiums sind gesetzlich genau geregelt (<a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_III/182.html">§ 182 SGB III</a>). Der Beirat spricht Empfehlungen für die Zulassung von Trägern und Maßnahmen aus und besteht aus <a href="http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Institutionen/Traeger/AkkreditierungundZulassung/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI530345">11 Mitgliedern</a> (Vertreter der Länder und Spitzenverbände sowie Fachexperten, zwei Sitze sind derzeit unbesetzt), die vier Mal jährlich tagen. Diese Empfehlungen haben verpflichtenden Charakter und werden nach dem Inkrafttreten <strong>Bestandteil der Audits</strong> der Zertifizierungsstellen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Sie sollten also neben der Verordnung selbst, stets auch die aktuellen Empfehlungen des Beirats im Auge haben (und schon deshalb weiterhin unseren Blog lesen). Die diesjährigen Empfehlungen (insbesondere <a href="http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mji5/~edisp/l6019022dstbai657129.pdf">vom 28.02.</a>) bringen einschneidende Veränderungen, auch wenn das nicht gleich deutlich wird. Vor allem im Abschnitt „System zur Sicherung der Qualität“ stecken Neuerungen, die man kennen sollte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">So wurden bspw. die Anforderungen abgeschwächt, nach denen QM-Systeme intern zu bewerten sind. In der aktuellen Empfehlung entfällt die Pflicht zur Durchführung interner Audits ebenso wie die Managementbewertung. Überprüft werden müssen nur noch die Qualitätsziele und die Angemessenheit der Qualitätspolitik. Leider, sagen wir, denn das steht im Widerspruch zu jener Nachhaltigkeit, die sich aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demingkreis">PDCA-Zyklus</a> ergibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><a class="thickbox" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/09/Qualitaetsmanagement.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5552" title="Qualitätsmanagement" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/09/Qualitaetsmanagement.jpg" alt="Qualitätsmanagement" width="620" height="413" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/09/Qualitaetsmanagement.jpg 1000w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/09/Qualitaetsmanagement-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Deutlich verschärft</strong> hingegen wurde die Überprüfung und Evaluierung der Arbeit mit Teilnehmern und Bewerbern. Die Empfehlungen fordern, dass die eingesetzten Verfahren zur Eignungsfeststellung, zur Herleitung von Zielen, zur Konzeption von Maßnahmen und zur Ermittlung des individuellen Unterstützungsbedarfs beschrieben werden müssen. Erforderlich sind wohlgemerkt ausgearbeitete Verfahren, ein abstrakt skizziertes Formblatt reicht dafür nicht! Weitere Verschärfungen betreffen den Nachweis strukturierter Entwicklung bei der Zusammenarbeit mit Dritten sowie ein systematisches Feedback- und Beschwerdemanagement. Auch diesen Anforderungen muss Ihre QM-Dokumentation ab sofort genügen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir uns die Veränderungen seit dem 28.02.2014 genau angesehen und für Sie eine Übersicht der neuen Regelungen zusammengestellt und kommentiert. Hier finden Sie das passende <a href="http://strategiehorizont.de/resources/147/Strategiehorizont_Kommentare%20Empfehlungen%20Beirat.pdf" target="_blank">PDF.</a> </span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Den B-DKS erfolgreich überschreiten</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/den-b-dks-erfolgreich-ueberschreiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 14:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[ARGE]]></category>
		<category><![CDATA[AZAV]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[D-BKS]]></category>
		<category><![CDATA[Geförderte Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=5285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bildungstr&#228;ger, welche gef&#246;rderte Qualifizierungen anbieten, m&#252;ssen Ihre Ma&#223;nahmen immer nach dem Bundesdurchschnittskostensatz kalkulieren. Immer? &#220;ber Ausnahmeregeln und was es dabei zu beachten gilt, blogt heute Experte Robert Fischer.</p>
<p>The post <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/den-b-dks-erfolgreich-ueberschreiten/">Den B-DKS erfolgreich überschreiten</a> appeared first on <a href="https://www.seminararkaden.de">Seminar Arkaden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Im April-<a href="http://www.strategiehorizont.de/resources/140/Bildungsblatt_April_2014.pdf" target="_blank">Bildungsblatt</a> haben wir Erfahrungen aus zwei Jahren AZAV-Zulassung von Trägern und Maßnahmen zusammengefasst und drei Punkte genannt, die regelmäßig Thema in unseren Beratungen sind. Einen davon, die Maßnahmenzulassung mit Überschreiten des B-DKS, möchte ich heute vertiefen. Denn das ist durchaus möglich – wenn man weiß, worauf es ankommt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5285"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Seit der Einführung der Bundesdurchschnittskostensätze (B-DKS) im Jahr 2012, gab es erstmals einen allgemein bekannten Kostenrahmen für Leistungen der beruflichen Weiterbildung. Zu AZWV-Zeiten waren Preise noch ein gut gehütetes Geheimnis und wurden kaum je offen kommuniziert. Der B-DKS ist jedoch, wie sich gezeigt hat, keine starre Grenze. Mit stichhaltiger Begründung kann er durchaus überschritten werden. Ich möchte Ihnen heute erläutern, nach welchen Vorgaben die Kostenzustimmungsstelle der Bundesagentur prüft, ob ein Überschreiten des B-DKS gerechtfertigt ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Zustimmung zur Überschreitung setzt nach  <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/azav/__4.html" target="_blank">§ 4 Abs. 1 AZAV</a> <b>zwei</b> Dinge voraus (beide müssen gegeben sein):</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">ein besonderes arbeitsmarktpolitisches Interesse an der Maßnahme</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">überdurchschnittliche Aufwendungen für die Durchführung der Maßnahme.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="D-BKS Zustimmung 2012 vs 2013" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Zustimmung-2012-vs-2013.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-5290 aligncenter" title="D-BKS Zustimmung 2012 vs 2013" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Zustimmung-2012-vs-2013.jpg" alt="D-BKS Zustimmung 2012 vs 2013" width="600" height="373" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Zustimmung-2012-vs-2013.jpg 800w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Zustimmung-2012-vs-2013-768x477.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><b>Besonderes arbeitsmarktliches Interesse </b>bedeutet, dass der besondere Nutzen der Maßnahme etwa für die Zielgruppe sowie die Qualität der Durchführung erhöhte Kostensätze rechtfertigt. Das muss gut begründet werden. Beurteilt wird der arbeitsmarktliche Nutzen auf Basis bisheriger und zukünftig prognostizierter Integrationsquoten:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die bisherige Quote wird auf Basis gleichartiger Maßnahmen des Trägers in den letzten zwei bis drei Jahren ermittelt. Um als überdurchschnittlich zu gelten, muss die Integrationsquote der beantragten neuen Maßnahme über diesem Durchschnitt liegen.</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Für die Integrationsprognose ist entscheidend, ob mit der Maßnahme Werte über der durchschnittlichen FbW-Quote erreicht werden.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Als <b>überdurchschnittliche Aufwendungen </b>zählen längst nicht alle Kosten. Sozialpädagogische Begleitung, Betreuung im Praktikum oder Kontaktanbahnung im Arbeitsmarkt werden mittlerweile vorausgesetzt. Als überdurchschnittlich anerkannt hingegen sind Aufwendungen zur Maßnahmenorganisation und zur Schulungsqualität, falls notwendig, um bei einer arbeitsmarktrelevanten Zielgruppe Wirkung zu erreichen. Mitbewertet wird dabei überdurchschnittlicher Einsatz an Technik oder Personal, die Organisationsform und natürlich das Kosten-Nutzenverhältnis.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="D-BKS Grund der Ablehnung 2012 - 2013" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Grund-der-Ablehnung-2012-2013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5291 aligncenter" title="D-BKS Grund der Ablehnung 2012 - 2013" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Grund-der-Ablehnung-2012-2013.jpg" alt="D-BKS Grund der Ablehnung 2012 - 2013" width="600" height="372" srcset="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Grund-der-Ablehnung-2012-2013.jpg 800w, https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2014/07/D-BKS-Grund-der-Ablehnung-2012-2013-768x476.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><b>Fazit: </b>Zur Entwicklung neuer Produkte <strong>bei der Zielgruppe ansetzen</strong> – das ist unter B-DKS-Gesichtspunkten noch wichtiger als ohnehin schon. Denn wenn Ihre neue Maßnahme die Zielgruppe so effektiv betreut, dass bessere Integrationsquoten nachweisbar werden, wird die B-DKS-Schranke für Sie geöffnet.</span></p>
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		<title>Geförderte Bildung 2014: Anpassung ist gefragt</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/gefoerderte-bildung-2014-anpassung-ist-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 12:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geförderte Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=4508</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bildungsexperte und Gastautor Robert Fischer wagt den 2014'er Ausblick zum Thema gef&#246;rderte Bildung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">2013 neigt sich dem Ende zu. Ein guter Anlass also, um den Blick aufs neue Geschäftsjahr zu richten, denn jetzt ist Strategiezeit: Aus den Interessen der Marktspieler lassen sich die kommenden Trends erkennen –  wichtig zur Kursbestimmung für das eigene Unternehmen. Weil wir möchten, dass Bildungsunternehmer weiterhin „auf‘s richtige Pferd setzen“, kommt hier unsere Trendprognose 2014.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4508"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Rahmenbedingungen sind klar: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Der Fachkräftemangel wird auch weiterhin für eine erfreuliche Arbeitslosenstatistik sorgen und den Pool der geförderten Teilnehmer weiter schrumpfen lassen. </span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Arbeitgeber machen mehr und mehr Zugeständnisse bei der Qualifikation. </span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Bundesagentur lanciert recht geschickt Initiativen, um schwierige Zielgruppen wie Menschen mit Behinderungen, ohne Schulabschluss oder Alleinerziehende auf den ersten Arbeitsmarkt zu bringen.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Daraus abgeleitet, zeichnen sich deutlich drei Tendenzen zeichnen ab, die es in der Strategieplanung zu bedenken gilt:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tendenz 1: „Inhousing“ der BA</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Der Wandel der Bundesagentur ist enorm und wir haben großen Respekt davor. Der „Riesentanker“ wird immer mehr zum Dienstleister. Viele neue Pilotprojekte belegen, dass die Agentur mit ihren Angeboten näher an die Kunden herankommt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Kehrseite: Die entsprechenden Trägerleistungen(der Bildungsträger) werden eingespart. Das wird 2014 weitergehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tendenz 2:  Individuelle Produkte</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Kundenindividuelle Produkte sind die hohe Kunst im Bildungsgeschäft und dementsprechend schwierig. Geförderte Bildungsunternehmen sind Profis bei Massenprodukten, mit individuellen Angeboten tun sie sich manchmal noch schwer. Doch genau dieses Feld sollte man ausbauen, denn hier liegen die Potenziale. Nicht nur Unternehmen wollen maßgeschneidert bedient werden, auch die Bundesagentur fordert von den Trägern vehement zielgruppenspezifische Angebote. Wer diese entwickeln kann, hat weiterhin gute Marktaussichten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Tendenz 3: Wirtschaftlichkeit zählt</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">„Profitabilität vor Umsatz“ ist die Devise für 2014. In Beratungen empfehlen wir häufig ein Schrumpfen des Portfolios auf Kernangebote. Warum? Viele Standorte, tolle ESF-Projekte, ein zu breiter Fächer FBW-Maßnahmen (<strong>F</strong>örderung <strong>b</strong>eruflicher <strong>W</strong>eiterbildung) &#8211; in vielen Bildungsunternehmen ist das Management anfällig für solch trügerische Erfolgskriterien. Doch die fetten Jahre sind vorbei. Man ist gut damit beraten, Angebote „zusammenzudampfen“, sich auf die wirtschaftlich interessanten Produkte zu konzentrieren und dafür in aktive Vertriebsstrukturen investieren. Klein, fein und aktiv am Kunden – ist unser Erfolgsrezept für einen insgesamt schrumpfenden geförderten Bildungsmarkt 2014.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Robert Fischers Strategie für 2014: (neue) Ziele definieren und realisieren" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/12/Ziele-realisieren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4509 aligncenter" title="Robert Fischers Strategie für 2014: (neue) Ziele definieren und realisieren" alt="" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/12/Ziele-realisieren.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bildungsträger vs. Werkakademie</title>
		<link>https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungstraeger-vs-werkakademie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klaus-Peter Egelkraut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 08:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkakademie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.seminararkaden.de/magazin/?p=4285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Jobcenter als eigener Bildungstr&#228;ger, die Werkakademien machen es m&#246;glich. Chance oder Debakel f&#252;r etablierte unabh&#228;ngige Bildungstr&#228;ger?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong>„Die BA sucht nicht mehr offene Stellen für Arbeitslose, sie will Personen in offene Arbeitsplätze integrieren.“</strong> Bereits im März 2012 hatten wir im <a href="http://strategiehorizont.de/resources/58/Bildungsblatt_Maerz_2012.pdf" target="_blank">Bildungsblatt </a>den neuen Fokus der Bundesagentur für Arbeit auf den Punkt gebracht. Doch für Bildungsunternehmen ist es nicht nur positiv, dass die Bedarfsträger immer stärker Arbeitslose für bestehende, offene Stellen fit machen wollen, denn sie agieren dabei zunehmend als ihre eigenen Maßnahmeträger. Das zeigt auch das Werkakademie-Konzept der Jobcenter.<b> </b></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4285"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Bundesagentur setzt immer stärker auf den Dienstleistergedanken und bietet nun auch selbst klassische Bildungsträgerleistungen am Markt an. Das beobachten und berichten wir schon seit einiger Zeit. Dazu gehört u.a. die Beratung von Unternehmen durch den Arbeitgeberservice, die Suche nach Azubis und neuerdings die Qualifizierungsberatung. Jetzt gibt es in der Branche heiße Diskussionen über das Konzept der so genannten „Werkakademie“.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Mit Werkakademien bieten die Jobcenter selbst begleitende Aktivierungs- und Integrationsleistungen an. Diese richten sich speziell an neue Bezieher von Arbeitslosengeld II. Das Jobcenter übernimmt die Rolle des Trägers dabei einfach gleich selbst. Die Kunden werden während der ersten acht Wochen für drei Tage pro Woche eingeladen und durch Angebote wie Bewerbungs- und Verhaltenscoachings aktiv unterstützt. Die Betreuung erfolgt durch Coaches und Arbeitgeberscouts, die auch bei der Lösung von persönlichen Problemen beraten und helfen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Dieses Modell ist bereits seit 2008 Praxis. Damals wurden Werkakademien in Optionskommunen in Hessen eingeführt. Mittlerweile wird das Konzept von mehreren ausgewählten Jobcentern in verschiedenen Bundesländern als Vorläuferprojekt umgesetzt, z. B. in Herne, Bochum, Düsseldorf, Mülheim und Paderborn. In Nordrhein-Westfalen gibt es acht Jobcenter, die eine Werkakademie realisieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Idee folgt dem amerikanischen Ansatz von „Work First“. Das bedeutet, dass arbeitslose Personen durch Eigenangebote der Bedarfsträger Motivation und Qualifikation erhalten oder schnell wiedererlangen sollen. In Europa wurde das Konzept zuerst in den Niederlanden aufgegriffen, mit Erfolg. Man steigerte die Eingliederungsquote nach Ende der Maßnahmen auf 30%. Auch für Deutschland ist die möglichst schnelle Rückkehr in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oberstes Ziel der Werkakademien.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Die Ergebnisse der deutschen Jobcenter sind noch nicht veröffentlicht. Aber für Bildungsträger ist die Werkakademie ein <b>Menetekel!</b> Sollten die Jobcenter Erfolge verzeichnen, wird die Entwicklung zur „Eigenleistung“ weitergehen. Bislang decken die Werkakademien nur wenige Bereiche ab, es dürfte aber klar sein, dass man mittelfristig den etablierten Bildungsträgern immer mehr Kategorien und Themen &#8222;abspenstig&#8220; machen wird. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;">Für etablierte Bildungsträger ist jetzt Wachsamkeit und Flexibilität gefragt! Suchen Sie sich für Ihre Maßnahmen <b>Nischen</b>, die die Jobcenter schwer besetzen können. Und denken Sie über <b>neue Zielgruppen</b> und Geschäftsmodelle nach, denn mit den Bedarfsträgern wird es nicht einfacher.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" title="Machen Sie jetzt den richtigen Zug!" href="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/10/Machen-Sie-jetzt-den-richtigen-Zug.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4286 aligncenter" title="Machen Sie jetzt den richtigen Zug!" alt="Machen Sie jetzt den richtigen Zug!" src="https://www.seminararkaden.de/wp-content/uploads/2013/10/Machen-Sie-jetzt-den-richtigen-Zug.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>The post <a href="https://www.seminararkaden.de/magazin/bildungstraeger-vs-werkakademie/">Bildungsträger vs. Werkakademie</a> appeared first on <a href="https://www.seminararkaden.de">Seminar Arkaden</a>.</p>
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